Loom Bandz

Loom Bandz
Foto: picture alliance / dpa
Farbenfrohe Loom-Bänder sind total angesagt. Vor allem Kinder lieben es, die bunten Armbänder zu basteln und sich damit zu schmücken.

​Rainbow-Loom-Bandz sind nicht nur bei Kindern total angesagt und ein tolles, individuelles und schnell gemachtes Accessoire. Klar, sind die farbigen Armbänder doch ein toller Hingucker an jedem Handgelenk.

Die in allen Regenbogenfarben leuchtenden Loom Bandz muss man dabei noch nicht einmal kaufen, jeder kann sie schnell und kinderleicht zuhause selber machen. Überall im Internet finden sich Bastel-Anleitungen für Anfänger und Fortgeschrittene: Mit einem kleinen Kunststoffwebrahmen – alternativ reichen auch zwei Holzstäbchen oder Stifte - werden die verschiedenfarbigen Silikonringe zu einem trendy Armschmuck verbunden. In Look und Farbzusammenstellung kann man dabei seiner Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen und je nach persönlichem Geschmack immer wieder neue knallbunte Armbänder zusammenstellen.

Nach dem Basteln von farbigen Armbändern muss noch lange nicht Schluss sein: Echte Loom-Bandz-Profis stellen aus den bunten Silikonringen richtige Kunstwerke wie Äffchen, Küken oder Pandabären her und veröffentlichen Videos ihrer Meisterwerke bei Youtube, um die nötigen Tricks und Kniffe mit anderen Loom-Bandz-Begeisterten zu teilen.

Der Trend um die Loom-Bandz kommt, wie so viele Fashion-Trends, direkt aus den USA: Der malaysische Einwanderer Cheong Choon Ng entwickelte 2011 in Michigan den namensgebenden Webrahmen, nachdem er seine Töchter dabei beobachtet hatte, wie sie aus bunten Gummibändern Schmuck herstellten. Seitdem finden die in China produzierten Rainbow-Loom-Sets mit Webstuhl und den bunten Bändern reißenden Absatz in aller Welt. In Deutschland kamen die bunten Armbänder 2014 auf den Markt und verbreiteten sich in Rekordgeschwindigkeit.

Alles über Loom Bandz finden Sie hier bei Frauenzimmer.de.