Hunde

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Hunde gelten als der beste Freund des Menschen und gehören zu den beliebtesten Haustieren. Wie alt werden Hunde und welche Hunderasse passt zu Ihnen?

Gleich nach Katzen stehen Hunde auf Platz zwei der beliebtesten Haustiere. Dies ist kein Wunder, schließlich gilt der Hund als der beste Freund des Menschen.

Hunde sind zu Recht so beliebt: Sie geben Wärme, bedingungslose Liebe und die Beschäftigung mit dem Tier macht einfach Spaß. Studien zeigen, dass der Kontakt mit Hunden sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann. Zum einen bringen sie uns dazu, uns mehrere Stunden pro Tag an der frischen Luft zu bewegen. Zum anderen stärkt der Umgang mit Tieren das Immunsystem, führt zur Ausschüttung von Glückshormonen und baut Stress ab.

Hunde eignen sich für alle Menschen, die genügend Zeit haben, das Tier angemessen zu versorgen. Dazu gehören neben dem Füttern, der Fellpflege und der gesundheitlichen Vorsorge vor allem das tägliche Gassigehen, die Erziehung und die Beschäftigung mit dem Hund. Ob Welpe oder Senior – alle diese Punkte sollten gewissenhaft erfüllt werden.

Die beliebtesten Hunderassen in Deutschland waren 2015 der Deutsche Schäferhund, gefolgt von Dackel, Deutsch Drahthaar, Labrador und Golden Retriever. Egal ob man sich einen Welpen vom Züchter holt oder einem Mischling aus dem Tierheim eine Chance gibt: Es ist sehr wichtig, sich vorher immer gut über die Herkunft zu informieren, um skrupellosen Welpenhändlern keine Chance zu geben.

Die Rasse entscheidet bei Hunden nicht nur über Größe, Aussehen und bestimmte Charaktereigenschaften, sie hat auch großen Einfluss auf das Alter, das Hunde erreichen können. Während die Deutsche Dogge beispielsweise in der Regel nur ein Alter von sechs bis acht Jahren erreicht, kann der Dackel bis zu siebzehn Jahre alt werden.

Bei Frauenzimmer.de finden Sie weitere hilfreiche Infos zu Hunderassen und vielen anderen Themen rund um den besten Freund des Menschen.