Baby-Geschlecht

Baby-Geschlecht
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Die große Frage um das Baby-Geschlecht: Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Alles Wissenswerte rund um die Geschlechtsbestimmung beim Baby.

40 Wochen trägt die Mutter ihr Kind in ihrem Bauch und irgendwann kommt bei allen Eltern die Frage auf: Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Für viele Eltern ist das Geschlecht nicht entscheidend, dennoch wollen etwa 80 Prozent der werdenden Eltern wissen, welches Geschlecht ihr Kind haben wird.

Das Babygeschlecht kann auf vielerlei Arten ermittelt werden. Ein Arzt kann per Ultraschall etwa ab der 16. Schwangerschaftswoche das Geschlecht feststellen. Dieses Ergebnis bietet jedoch keine absolute Garantie, da auch beim Ultraschall nicht immer genau erkannt werden kann, um welches Geschlecht es sich handelt.

Es kursiert eine Vielzahl von Schwangerschaftsmythen, wie man das Geschlecht des Babys erkennen kann. Viele sagen, man könne das Geschlecht von der Form des Bauches der Mutter ableiten: Ein eher spitzer, nach vorne gewölbter Bauch deute auf einen Jungen hin; ein flacher, breiter Bauch eher auf ein Mädchen. Viele Schwangere sind sich auch sicher, das Geschlecht ihres Kindes erahnen zu können, beispielsweise durch Träume. Auch der Appetit soll Aufschluss über das Geschlecht geben. So heißt es, wer Lust auf Süßes verspürt, bekomme ein Mädchen. Heißhunger auf würzige, herzhafte Speisen würden für einen Jungen sprechen.

Viele kennen auch den Spruch: "Jungen geben einer Schwangeren die Schönheit, Mädchen nehmen sie ihr". So sollen Frauen, die einen Jungen erwarten, sich über volleres Haar und schöne Fingernägel freuen können - leiden dafür zum Ende der Schwangerschaft aber häufig unter Sodbrennen. Frauen, die ein Mädchen erwarten, sollen im Gegenzug vermehrt unter Haarausfall und Hautunreinheiten leiden. Auch die Morgenübelkeit sei deutlich stärker ausgeprägt.

Bei vielen Schwangeren mögen einige der Mythen sicher zutreffen, dies liegt aber sicherlich daran, dass die Wahrscheinlichkeit des Erratens des Geschlechts bei 50 Prozent liegt.

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