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Zwischen den Wehen tanzen: So hilft Bewegung während der Geburt

Schwangere tanzt zwischen den Wehen: Baby nach zwölf Stunden geboren

Bewegung während der Geburt ist gut. Gar keine Frage. Solange es Mutter und Kind dabei gut geht, ist jede Art der Bewegung erlaubt. Wir haben aber doch sehr gestaunt, was diese hochschwangere Frau während der Wehen tut: Sie tanzt - aber wie.

Die Choreografie ist perfekt. Trotz ihres XXL-Babybrauchs tanzt diese Bald-Mama im Krankenhausflur mit zwei Krankenschwestern. Nur das Krankenhausleibchen lässt vermuten, dass an dieser Tanzeinlage etwas ungewöhnlich ist. Die Mama tanzt und verarbeitet so Wehe um Wehe.

Nach zwölf Stunden in den Wehen hat es die junge Frau dann auch geschafft. Sie bringt ein gesundes kleines Mädchen zur Welt.

Bewegung vor der Geburt ganz normal

So ungewöhnlich ist es nicht, dass schwangere Frauen kurz vor der Entbindung Bewegung verordnet bekommen. Gerade, wenn die Geburt nicht richtig in Gang kommt, schicken Hebammen die Frauen oft zum Spaziergang. Auch Treppensteigen wird empfohlen. Die Bewegung unterstützt den natürlichen Geburtsprozess. Dank der Bewegung kann das Baby leichter in den Geburtsgang rutschen. Ganz anders im Liegen: Dabei haben Babys in der Regel mehr Probleme, zur Welt zu kommen.

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