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Zu dünnes Haar? Das sind mögliche Gründe!

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5 Tipps für schnelleres Haarwachstum
5 Tipps für schnelleres Haarwachstum Geheimtipps von Rapunzel höchstpersönlich 00:00:51
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Viele Frauen kennen das Problem, dass sie von der Natur nicht mit einer üppigen, voluminösen Mähne gesegnet wurden. Das hat zum Teil erblich bedingte Gründe, kann aber auch an verschiedenen Lifestyle-Faktoren liegen, die Sie selbst beeinflussen können. Wir verraten, was der Grund für dünnes Haar sein kann.

Dass Frauen im Alter lichteres Haar bekommen, ist völlig normal. Aber wie sieht es bei jungen Frauen aus? Bei ihnen ist meinst ein bestimmter Lifestyle der Grund für langsam weniger werdende Haare. Falls Ihnen auch allmählich die Haare ausgehen, könnte es eventuell an diesen Dingen liegen:

1. Radikal-Diäten

Wenn Sie schnell ein paar Kilos verlieren möchten und dabei auf Radikal-Diäten zurückgreifen, kann es passieren, dass Sie nebenbei auch noch einen Teil Ihrer Mähne einbüßen müssen. Ernähren wir uns eine Zeit lang nur sehr einseitig, meldet unser Körper Mangelerscheinungen wie dünner werdendes Haar oder brüchige Fingernägel. Gerade wenn wir nicht genügen Eisen und Eiweiß zu uns nehmen, macht sich das auf unserem Kopf bemerkbar.

Achten Sie also darauf, dass Sie sich bei eventuellen Diäten trotzdem immer ausgewogen ernähren.

Auch bei wenn ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen im Körper besteht, kann sich dies durch Haarausfall äußern. Zu diesen Mängeln zählen:

2. Anti-Baby-Pille

Die Anti-Baby-Pille hat viele mögliche Nebenwirkungen – darunter auch, dass Ihre Haare dünner werden. Normalerweise handelt es sich dabei nur um eine vorübergehende Nebenwirkung, die sich nach ein paar Wochen wieder einpendelt. Doch wenn Sie auch noch Monate später merken, wie Ihre Haare immer weiter ausdünnen, sollten Sie Rücksprachen mit Ihrem Frauenarzt halten. Eventuell müssen Sie dann über eine alternative Verhütungsmethode nachdenken.

Übrigens: Trügerischerweise zeigt die Pille zu Beginn der Einnahme durch das viele Östrogen häufig den gegenteiligen Effekt und wir dürfen uns eine Zeit lang über voluminöseres Haar freuen. Und auch wenn Sie die Pille wieder absetzen wollen, könnte es sein, dass Ihnen zu Beginn als Nebenwirkung die Haare ausfallen.

3. Medikamente

Manche Medikamente können das Wachstum und die Versorgung unserer Haarwurzeln beeinflussen. Dazu zählen zum Beispiel manche Antibiotika, blutdrucksenkende Mittel, Blutverdünner sowie Medikamente gegen Akne oder bei Schilddrüsenproblemen. Je höher die Dosis, desto höher folglich auch das Risiko für vermehrten Haarausfall.

Wenn Sie begleitend zur Einnahme eines bestimmten Medikamentes diese Nebenwirkungen an sich feststellen, dann lesen Sie noch einmal gründlichen den Beipackzettel und halten Sie mit Ihrem Arzt Rücksprache. Er kann Ihnen dabei helfen, das Problem in den Griff zu bekommen.

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