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WhatsApp & Facebook: Immer Ärger mit den Messengerdiensten

Neues Jahr, neuer Wirbel bei WhatsApp & Facebook

Ohne WhatsApp kommuniziert mittlerweile kaum noch ein Smartphone-User - und das, obwohl der Messenger regelmäßig für reichlich Ärger sorgt. Schon zu Beginn des Jahres versetzte der Nachrichtendienst seine User in Aufruhr, als er vom Megakonzern Facebook übernommen wurde. Wir zeigen Ihnen, warum Facebook, WhatsApp und Co. 2014 mehr als einmal für Schlagzeilen gesorgt haben und was Sie 2015 erwartet.

Neues Jahr, neue AGB: WhatsApp & Facebook werden auch 2015 wieder für Aufruhr bei den Usern sorgen
2015 bekommen User unterwegs Werbung auf ihr Smartphone © dpa, Jens Kalaene

"WhatsApp wird uns dabei helfen, unsere Mission zu erfüllen, die ganze Welt zu vernetzen!" Mit diesen Worten trieb Facebook den Nutzern so manche Sorgenfalte ins Gesicht. Denn schließlich ist es kein Geheimnis, dass Facebook es mit dem Datenschutz nicht immer ganz genau nimmt. Und auch WhatsApp ist als Schnüffeldienst bekannt: "Eine der größten Sorgen, die man haben muss, ist, dass man viele private Sachen mit Freunden teilt", weiß Christoph Elzer, Redakteur der Zeitschrift 'Chip'.

Im Mai gleich der nächste Aufreger: Denn wer von nun an auf 'Senden' drückt, tritt angeblich seine Bildrechte ab, egal ob es sich um das Selfie vom Sofa oder ganz private Urlaubsfotos handelt. Stimmt allerdings nicht ganz, denn das Recht gilt nur fürs öffentliche Profilfoto. Und dann gab es noch zwei blaue Häkchen, die Anfang November für Aufruhr sorgten. Ab sofort kann jeder Nutzer sehen, wann eine Nachricht gelesen wurde.

Facebook ändert zum Jahreswechsel seine AGB

Da kann 2015 doch nicht mehr viel kommen, oder? Leider Fehlanzeige! Denn pünktlich zum Jahreswechsel lässt Facebook wieder von sich hören und kündigt eine Änderung seiner AGB an. So werden Nutzer im neuen Jahr unterwegs mit Werbung auf dem Smartphone versorgt. "Ich bin jetzt mitten in der City, um mich herum unzählige Geschäfte. Theoretisch könnte ich von allen hier jetzt Werbung bekommen", erklärt unsere Reporterin. Und eins vorweg: Wehren können Sie sich gegen die neuen AGB nicht. Wer also zukünftig ohne nervige Werbung shoppen will, muss ab Januar seine Ortungsfunktion ausschalten!

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