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Waxing: Enthaarung mit Wachs

Waxing ist nicht ganz schmerzfrei
Waxing: Bei derser Haarentfernungsmethode werden die Haare mit Wachs ausgerissen.

Wer waxen will, muss wachsen lassen

Waxing ist eine Epilationstechnik. Das heißt, das Haar wird mitsamt der Wurzel aus der Haut gerissen. So werden die Härchen schnell und gründlich für eine Dauer von bis zu drei Wochen entfernt. Bei regelmäßigem Waxing werden nachwachsende Härchen feiner, weicher und sogar weniger. Allerdings heißt es vorher für die Ladys: Zähne zusammen beißen! Denn besonders im Intimbereich kann die Prozedur sehr schmerzhaft sein.

Für alle, die der permanenten Bein-, Achsel- und Intimrasur überdrüssig sind, könnte Waxing genau das richtige sein. Es gibt sowohl Kalt- als auch Warmwachsstreifen für den Hausgebrauch in Drogeriemärkten zu kaufen. Kaltwachsstreifen werden einfach kurz zwischen den Händen weich gemacht, Warmwachs im Wasserbad erhitzt. Allerdings ist das "Heim-Waxing“ eine klebrige und meistens nicht besonders effektive Methode.

Expertinnen entledigen sich ihrer lästigen Körperbehaarung deshalb in professionellen Waxing-Studios. Diese arbeiten meist mit hochwertigem Wachs auf Honigbasis, das warm auf die Haut aufgetragen wird. Das fühlt sich nicht nur sehr angenehm an, sondern öffnet zugleich auch die Poren. Auf diese Weise ist das Entfernen der Haare mitsamt Haarzwiebel leichter und weniger schmerzhaft. Je nach Körperpartie halten sich auch die Kosten in Grenzen: Bei 'Wax in the City', der größten Waxing-Kette Deutschlands, kostet die Enthaarung der Achseln zum Beispiel 10 Euro, die Haarentfernung im gesamten Intimbereich schlägt mit 27 Euro zu Buche. Und wer keine Lust mehr auf störende Beinbehaarung hat, muss 19 Euro hinblättern.

Waxing hat auch Nachteile

Waxing hat auch Nachteile
Waxing: Das sind die Nachteile beim waxen

Leider muss das Haar mindestens einen halben Zentimeter lang sein, damit es am Wachs haften bleibt und entfernt werden kann. Die Haare fangen zwar erst nach zwei bis drei Wochen nach dem Waxing wieder an zu sprießen, dann aber heißt es erstmal eine Woche lang: Wildwuchs! Wenn Ihre Haut gereizt, gerötet oder verletzt ist, sollten Sie erstmal auf ein Waxing verzichten. Regelmäßige Peelings sind gut, um eingewachsenen Härchen vorzubeugen.

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