Virtual-Reality-Brille: Eintauchen in virtuelle Spielwelten mit der VR-Brille

Ein noch echteres Spielerlebnis - mit der VR-Brille

Um die Virtual-Reality-Brille dreht sich in diesem Jahr alles auf der weltweit größten Messe für interaktive Unterhaltenselektronik, der Kölner Gamescom. Sie wirkt wie eine Mischung aus Scheuklappe und überdimensionaler Skibrille, soll aber das Spielerlebnis noch echter wirken lassen. Haben die VR-Brillen wirklich das Potenzial, der Renner am Videospielemarkt zu werden? Wir haben die neue Spieletechnik für Sie getestet.

Die Technik der VR-Brille funktioniert folgendermaßen: Zwei Mini-Displays, deren Auflösung mit dem eines modernen Smartphones vergleichbar sind, liefern zwei unterschiedliche Bilder. Daraus formt das Gehirn ein dreidimensionales Bild und dem Nutzer wird vorgegaukelt, er sei Bestandteil der Spielwelt. Außerdem erkennen Brille und Software, wenn der Spieler seinen Kopf neigt oder zur Seite dreht -es verändert sich automatisch das Blickfeld. Illusion und Realität verschmelzen immer mehr miteinander. Heute ist man mittendrin im Spiel, statt wie früher nur davor.

Die ersten Virtual-Reality-Brillen sollen bereits Ende 2015 auf den Markt kommen. Die neue Spieltechnik wird ab circa 300 Euro erhältlich sein. Doch obwohl die VR-Brille bei der Gamescom dieses Jahr groß auffährt, sammeln auch kleinere Dinge die volle Punktzahl. Wie zum Beispiel Apps, die ein Smartphone zum Controller umfunktionieren. Wie das und die Virtual-Reality-Brille funktionieren, sehen Sie in unserem Video.

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