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Vasa Praevia: Schwangerschaftskomplikation fesselt Schwangere ans Bett

Schwangerschaftskomplikation fesselt werdende Mutter ans Bett

„Wir sind schwanger.“ Für viele Paare bedeutet dieser eine Satz die Welt. Doch was tun, wenn sich der Babytraum in einen Albtraum zu verwandeln droht? Mit genau dieser Frage musste sich ein junges Paar aus dem US-Bundesstaat Connecticut beschäftigen. Denn was erst so schön und friedvoll begonnen hatte, entwickelte sich immer mehr zur Zerreißprobe. Mutter Stacey erhielt in ihrer 20. Schwangerschaftswoche nämlich folgende Hiobsbotschaft übermittelt: Vasa Praevia.

Ein Baby - dieser Wunsch sollte für Stacey und ihren Mann im Mai 2013 in Erfüllung gehen. Als sie die freudige Nachricht erhielten, konnte das junge Paar sein Babywunder kaum fassen. Um ihr Glück zu verewigen, hielten Mama Stacey und ihr Mann die Schwangerschaftswochen auf Band fest und dokumentierten die Einrichtung des Kinderzimmers, das wachsende Babybäuchlein oder auch den Kauf von Plüschtieren.

In der 20. Schwangerschaftswoche wurde die Vorfreude auf das ungeborene Kind jedoch von einer Schock-Diagnose zerstört. Ärzte diagnostizierten bei Stacey Vasa Praevia: Eine Schwangerschaftskomplikation, bei der das Baby Gefahr läuft, durch das Platzen eines Blutgefäßes nicht mehr versorgt werden zu können. Um die Risiken so niedrig wie möglich zu halten, war Stacey ab diesem Zeitpunkt für mehrere Wochen ans Bett gefesselt.

Als ihr kleiner Sohn Mackenzie am Tag der Entbindung letztendlich gesund und munter das Licht der Welt erblickte, war die Freude umso größer. Das Beste an der ganzen Sache: Stacey und ihr Mann entschlossen sich dazu, weiter zu drehen, und hielten neben der Geburt auch den ersten Geburtstag ihres kleinen Sprösslings mit der Kamera fest. Ihr Familienwunder spendet nun Paaren und werdenden Eltern auf der ganzen Welt Hoffnung und gibt ihnen in Form dieses herzerweichenden Videos den Glauben an das Gute zurück.

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