Unerfüllter Kinderwunsch: Frau schneidet Mutter Baby aus dem Bauch

Schwangere und Ungeborenes tot

Wie verzweifelt und sehnsüchtig der Wunsch mancher Frauen nach einem Baby ist, zeigt diese grauenhafte Geschichte aus Mexiko: Eine 29-Jährige ist dafür so weit gegangen, dass sie das Leben einer kompletten Familie ruinierte, indem sie eine Mutter und ihr ungeborenes Baby tötete.

Ihr wurde das Baby aus dem Bauch geschnitten
Eine Frau schnitt Nadja den Bauch auf, holte die ungeborene Tochter heraus. Nadja und das Baby starben.

Nadia und ihr Ehemann Juan erwarteten ihr zweites Kind. Das kleine Mädchen sollte in wenigen Wochen geboren werden. Doch Juan wird seine geliebte Tochter niemals in den Armen halten, denn seine Familie wurde von Maria Rodriguez zerstört. Völlig emotionslos erzählte sie in einem Videoverhör, das die mexikanische Polizei jetzt veröffentlicht hat, was sie Nadia und ihrem ungeborenem Kind unfassbares angetan hat: "Ich wollte unbedingt ein Baby haben und habe meiner ganzen Familie erzählt, dass ich schwanger bin - eine Lüge. Dann habe ich Nadia auf der Straße gesehen und da bin ich auf die Idee gekommen."

Unter einem Vorwand lockte sie die im achten Monat Schwangere, die sie flüchtig kannte, in ihr Haus im mexikanischen Tepic und setzte ihren grausamen Plan in die Tat um. "Ich habe sie immer wieder geschlagen, sie ist bewusstlos auf den Boden gefallen und dann habe ich ihr den Bauch aufgeschnitten."

Der Mörderin drohen 50 Jahre Gefängnis

Sie holte sich Nadias kleines Mädchen aus dem Bauch - mit einem Küchenmesser. Die 29-Jährige starb sofort, auch ihr Baby überlebte den Horror-Angriff nicht. Währenddessen suchte Juan verzweifelt nach seiner Frau - zwei Tage später hatte er die traurige Gewissheit. Juan: "Ich wurde angerufen und mir wurde gesagt, dass eine Leiche gefunden wurde - wahrscheinlich die meiner Frau". Jetzt muss er dem gemeinsamen sechsjährigen Sohn Alex erklären, warum seine geliebte Mama nie wieder nach Hause kommt.

Nadjas Mörderin droht für dieses besonders abscheuliche Verbrechen die Höchststrafe. 50 Jahre Haft - ohne die Chance auf eine vorzeitige Bewährung. Kein Trost für den kleinen Alex - er muss jetzt ohne seine Mama und seine Schwester - auf die er sich so sehr gefreut hat - aufwachsen.

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