Katzenfummelbrett

05.09.11 09:32
Diana Eichhorn mit Katzenfummelbrett
Mehr zu diesem Thema
Doppelkopfpython
Eine Laune der Natur? Eine Laune der Natur?
Extreme Hundeliebe!
Extreme Hundeliebe! Extreme Hundeliebe!
Buchtipps
Buchtipps Buchtipps
Harzer Roller
Kleine Gesangsakrobaten Kleine Gesangsakrobaten
Mischlingshündin Hope
Verletzter Hund gefunden Verletzter Hund gefunden
Erste Hilfe bei Hunden
Samstag, den 17.09.2011, 18:00 Uhr Erste Hilfe für Haustiere

Gegen Langeweile bei Katzen!

Das Leben vieler Wohnungskatzen ist leider oft alles andere als spannend, dabei sind Katzen Raubtiere und brauchen von Natur aus jede Menge Abwechslung!

Wenn sie aufgrund der Wohnsituation oder Witterungsverhältnisse aber nicht die Möglichkeit haben durchs Revier zu streifen, herumzutollen und zu jagen, sollte der Mensch unbedingt dafür sorgen, dass seine Samtpfote trotzdem nicht unter akuter Langeweile leidet.

Und Spiele beziehungsweise Spielzeug muss nicht immer teuer sein: So genannte Katzenfummelbretter fordern die Stubentiger heraus. Um an die Leckerlis zu kommen, die in Schubladen, Röhren, Vertiefungen etc. versteckt sind, müssen die Tiere alle fünf Sinne einsetzen - ein echter Abenteuerspielplatz mitten im Wohnzimmer!

hundkatzemaus-Reporterin Diana Eichhorn macht sich auf den Weg nach Basel, um die Erfinderin des "Fummelbretts", Helena Dbalý und ihre Katzen Faramir und Plato, zu besuchen und die Allzweckwaffe gegen Katzenlangeweile auszuprobieren. Für ihre Katzen ist die Schweizerin nämlich sehr kreativ. Aus Bauklötzen, Spülbürsten, Fotofilmdosen und mehr hat sie Spielzeugbretter gebastelt, die ihren Katzen die Langeweile vertreiben sollen - mit Erfolg!

Das Katzenfummelbrett

So können auch Sie ein Fummelbrett für ihren Stubentiger bauen

Zuerst werden jeweils drei große Löcher in zehn leere Küchenpapierrollen geschnitten, wobei die Löcher den Schwierigkeitsgrad des Spiels bestimmen: Je mehr Löcher in der Rolle und je größer sie sind, desto einfacher wird später das Spiel für die Katze.

Sind alle Rollen mit Löchern versehen, werden diese zu einer Pyramidenform übereinander geklebt.

Ganz wichtig hierbei ist, dass der Klebstoff ausreichend trocknet und ausdünstet, da Katzen bekanntermaßen eine überaus empfindliche Nase haben. Mit einem Spiel, das unangenehm riecht, wird man keinen Erfolg haben.

Ist die Rollenpyramide stabil und geruchsfrei, kann man sie nun nach Herzenslust befüllen und sein Tier somit beschäftigen. Ist einer Katze das Fummelbrett zunächst nicht so ganz geheuer, muss man ein wenig Geduld haben. Es wird bestimmt nicht lange dauern, bis der Stubentiger sich an dem neuen Spiel erfreuen kann!

ANZEIGE
Das Elend der Straßenhunde
Die Straßenhunde von Apulien
Die Straßenhunde von Apulien
hundkatzemaus Miniserie

hundkatzemaus begleitet die Tierschützer des Vereins „Tierschutzprojekt Italien“ bei ihren ergreifenden Einsätzen in Süditalien.

Katzen: Alles über Katzen und Katzenhaltun...
Das große Katzen-Special
Das große Katzen-Special
Alles über die Welt der Samtpfoten

Katzenhaltung, Katzenpflege und Katzenrassen - das große Katzen-Special bei Frauenzimmer.de.

TIERE
Plastikstorch als Fütterhilfe
Plastikstorch wird zur Ersatz-Mama
Plastikstorch wird zur Ersatz-Mama
Was für eine skurrile Idee

Biologe Michael Kaatz hat zwei Küken das Leben gerettet - mit einem Plastikstorch. Dieser dient jetzt als Fütterhilfe für die Kleinen, damit sie sich nicht an Menschen gewöhnen.

Mops-Hochzeit
Romantische Mops-Hochzeit
Romantische Mops-Hochzeit
Heiraten für den guten Zweck

Nach sieben Jahren wilder Ehe haben sie sich nun doch getraut: Die Möpse Jasper und Jasmin haben geheiratet. Die Einnahmen wurden gespendet - für Möpse in Not.

Vierbeinige Stars
Tierische Filmstars
Tierische Filmstars
Tieragentur

hundkatzemaus begleitet Filmtiertrainerin Nicolle Müller und ihre Schützlinge.

Süßes Tiervideo: Welpe hat Schluckauf
Welpe hat zum ersten Mal Schluckauf
Welpe hat zum ersten Mal Schluckauf
Tierisch süßes Video

Einfach zum Dahinschmelzen: Hunde-Welpe 'Buck' erschreckt sich vor seinem ersten Schluckauf. Der süße Hund hat seine ganz eigene Art, mit diesem Phänomen umzugehen.