Todkranke Kellnerin: Brittanys Tumor ist ungefährlich - und sie ist schwanger

Chef wollte für Behandlung Restaurant verkaufen

Vor einem Jahr dachte Brittany noch, sie müsste sterben, denn die Ärzte diagnostizierte in ihrem Kopf einen Tennisball großen Hirntumor. Aus Solidarität wollte ihr Chef Michael damals sein Restaurant verkaufen, um der nicht versicherten Kellnerin die teure Behandlung zu finanzieren. Doch dann kam alles ganz anders.

Endlich kann Brittany wieder lächeln. Ihre Augen glänzen vor Freude und das hat einen guten Grund. Denn heute erlebt sie einen ganz besonderen Moment: Sie hört die Herztöne ihres Babys. Die 20-Jährige ist schwanger!

Aber der Reihe nach: Vor knapp einem Jahr klagte die junge Frau über Kopfschmerzen und Müdigkeit. "Manchmal sehe ich nur verschwommen. Das ist wirklich schlimm", sagte sie damals. Und ihr Verlobter berichtet, dass Brittany sogar zusammenbrach." Damals umtrieb die hübsche junge Frau die Angst, denn sie musste um ihr Leben fürchten. Ihre Diagnose: ein Tennisball großer Gehirntumor, der operiert werden muss! Aber Brittany hat keine Krankenversicherung.

Doch was ihre Geschichte so besonders macht, ist das Engagement von ihm: Michael de Beyer, Brittanys Chef, ein deutscher Restaurantbesitzer in ihrem Heimatort in Texas. Denn weil Brittany sich die teuren OP-Kosten nicht leisten kann, will er etwas vollkommen Selbstloses tun. Er will sein gut laufendes Restaurant verkaufen und so die lebensrettende OP zahlen - eine ergreifende Geste, die für Schlagzeilen sorgt und um die Welt geht.

Das war im Januar dieses Jahres. Jetzt, elf Monate später, wollen wir wissen, wie es Brittany und Restaurantchef Michael ergangen ist - und treffen die Beiden ausgerechnet in Michaels Restaurant wieder. Was aus dem Restaurant wurde und wie es Brittany heute geht, sehen sie im Video.

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