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‚Tindstagramming‘ – Der Dating-Trend für Hartnäckige?

Bild: ‚Tindstagramming‘ – Der Dating-Trend für Hartnäckige?
Tindstagrammer geben sich nicht so schnell mit einem 'Nein' zufrieden. © Getty Images/iStockphoto, chabybucko

Gruselig oder schon wieder ganz süß?

Sie hatten bislang mit Tinder keinen wirklichen Erfolg in Sachen Männersuche und sind immer noch ungewollt Single? Vielleicht haben wir dann eine Lösung für Ihr Problem: Tindstagramming! Was sich hinter diesem neuen Dating-Trend verbirgt und ob er wirklich zu empfehlen ist, lesen Sie hier.

Weltweit nutzen etwa 50 Millionen User die Dating-App ‚Tinder‘. Die digitale Suche nach der großen Liebe – oder einem heißen Abenteuer – ist aus dem Dating-Alltag fast nicht mehr wegzudenken. Ist es doch auch so einfach und zudem ein netter Zeitvertreib, sich auf die Couch zu legen und eine bisschen durch den Tinder-Katalog zu stöbern.

Die Lösung, wenn es zu keinem Match kommt?

Doch was, wenn es bei dem unheimlich smarten Typen auch nach Tagen zu keinem Match kommt? Vielleicht hat er sich ja ‚verwischt‘ oder Sie wurden ihm noch gar nicht vorgeschlagen? Nachher verpassen Sie beide noch die Chance, sich kennenzulernen! Damit das nicht passiert, gibt es einen neuen Dating-Trend, der – sagen wir mal – etwas für sehr zielstrebige Menschen ist: Tindstagramming.

Dabei handelt es sich um eine kombinierte Nutzung von Tinder und Instagram. Soll heißen: Man verbindet seinen Instagram-Account mit der Dating-App. So kann man beim ersten, unpersönlichen Kennenlernen schon mal etwas mehr über den anderen herausfinden, als Tinder üblicherweise an Informationen preisgibt.

Kommt es nach einem LIKE zu keinem Match, schreiben Tindstagrammer den oder die Auserwählte einfach über Instagram an – getreu dem Motto: ‚Niemals aufgeben!‘

Eine gute oder schlechte Idee?

Die Antwort auf die Frage ist nicht ganz so schwarz-weiß wie man meinen könnte. So gibt es sicherlich Fälle, in denen man erst auf den zweiten Blick Interesse an einer Person entwickelt – und sich eine zweite Anfrage lohnt. Auf der anderen Seite kann dieses hartnäckige Verhalten auch als sehr unangenehm aufgefasst werden. Vor allem, wenn man eigentlich gute Gründe dafür hatte, dass es zu keinem Match gekommen ist.

Deshalb raten wir beim Tindstagramming dazu, es mit Bedacht und sehr ausgewählt einzusetzen. Sonst findet man sich schneller in der Stalking-Schiene wieder als einem lieb ist. Und diesen Schuh will sich nun wirklich niemand freiwillig anziehen, oder?

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