TIERE TIERE

Tierquälerei beim Hundefrisör: Inhaber soll Hund stranguliert haben

Tierquälerei in einem Hundesalon?

In einem Hundesalon in Sachsen-Anhalt sollen Tiere gequält worden sein. Zumindest nach Aussage dreier Besitzer, die ihre Hunde nach dem Frisörbesuch mit Verletzungen zum Tierarzt bringen mussten. Doch die Inhaber des Hundesalons streiten alle Vorwürfe ab.

Eigentlich wollten die Besitzer ihren Lieblingen etwas Gutes tun, doch die Tiere sollen während der Behandlung im Salon misshandelt worden sein. Ein Hund hatte nach dem Besuch ein blutunterlaufenes Auge, ein anderer hinkte und ein dritter Hund musste sogar mit Sauerstoff behandelt werden, da er scheinbar stranguliert wurde. Alle Hunde waren Stammgäste. Doch innerhalb des letzten Jahres soll es zu den schmerzhaften Vorfällen im Salon gekommen sein.

Bei einer Konfrontation mit den Salonbesitzern vor laufender Kamera sehen diese keine Schuld ein. Hunde quieken öfter mal, das könne man nicht als Tierquälerei werten, findet der Inhaber und gibt stattdessen dem Hund die Schuld. Dieser habe schon von Anfang an herumgezappelt und war zickig.

Nachdem sich die Vorwürfe gegen den Betreiber des Hundesalons jedoch häuften, schalteten die Betroffenen das Veterinäramt und die Staatsanwaltschaft ein.

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