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Stillprobleme: Mutter hält ihr Baby mit einer Spritze am Leben

Mama hält ihr Baby mit einer Spritze am Leben
Mama hält ihr Baby mit einer Spritze am Leben Lebensrettende Methode bei Stillproblemen 00:01:02
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Anfängliche Stillprobleme sind nicht ungewöhnlich

Rebeccas Neugeborenes wollte einfach nicht an der Brust seiner Mama andocken. Welche ungewöhnliche Methode die junge Mutter anwendete, damit ihr Baby trotzdem zu Nahrung kam, zeigt sie nun auf Instagram. 

Stillprobleme sind nicht unnormal und überhaupt nicht schlimm! Gerade nach der anstrengenden Geburt sind Mutter und Kind verständlicherweise geschwächt und müde. Auch Rebecca McKeevers kleine Tochter weigerte sich standhaft an der Brust ihrer Mama anzudocken. Doch der Tipp einer Stillberaterin machte es der jungen Mutter schließlich doch möglich, ihr Neugeborenes zu füttern.

Die Methode – etwas ungewöhnlich: Da Rebecca Muttermilch produzierte, holte die Stillberaterin kleine Becher und Spritzen, um die kleine Andromeda zu füttern. "Ich presste etwas Erstmilch in einen Becher, zog eine Spritze damit auf, und füllte sie ihr damit tröpfchenweise in den Mund", erklärte Rebecca der 'Huffington Post'. Und tatsächlich: Die alternative 'Fütterungsmethode' funktionierte und wurde zum Lebensretter der neugeborenen Andromeda. 

"In diesem Moment war ich so glücklich darüber, ein Baby füttern zu können"

"In diesem Moment war ich so glücklich darüber, ein Baby füttern zu können", erinnerte sich Rebecca, "es war zwar nicht der 'traditionelle' Weg, doch das war mir egal!" Genau diese Botschaft möchte die Amerikanerin auch durch ihren Instagram-Post vermitteln: Es ist wichtig, dass Mütter "verstehen, dass Dinge nicht immer so passieren, wie man sie sich in der perfekten Vorstellung ausgemalt hat. Vergesst eure Erwartungshaltung und macht einfach den Kurs mit, den das Leben vorgibt. Komm deinem Baby entgegen, ohne sauer oder enttäuscht zu sein, sondern nur Liebe und Einfühlungsvermögen!"

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