Spliss vorbeugen: Mit diesen Tricks ist Schluss mit der Haarspalterei!

Fünf Arten von Spliss - und wie Sie sie behandeln!
Fünf Arten von Spliss - und wie Sie sie behandeln! Kerze, Ast, Gabel und Co. 00:02:45
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Stark bei Spliss: So bekommen Sie wieder schönes, gepflegtes Haar

Spliss gehört zu den gängigsten Haarschäden, von denen nahezu jede Frau einmal in ihrem Leben betroffen ist. Damit Sie sich Ihre kaputten Haare nicht irgendwann rappelkurz schneiden müssen, helfen Ihnen diese Tricks dabei, nervigem Spliss vorzubeugen!

Bei Spliss spalten sich die Haarspitzen, was dazu führt, dass die Haare strohig und ungesund aussehen. Vor allem längere Haar sind anfällig für Spliss, da sie ab Schulterlänge vermehrt an Körperteilen und Kleidung reiben.

Zu viel Kämmen, regelmäßige Föhnhitze und die falschen Produkte, die nicht auf Ihren Haartyp abgestimmt sind, können zudem ein Aufbrechen der Haarspitzen zur Folge haben. Haben Sie erst einmal Spliss, müssen die kaputten Enden in der Regel abgeschnitten werden. Damit die Haarspalterei danach aber nicht direkt weitergeht, gibt es einige Dinge, die Sie vorbeugend tun können.

Die richtigen Pflegeprodukte gegen Spliss

Damit Spliss erst gar nicht entsteht, sollten Sie Ihr Haar regelmäßig mit Seren und Kuren verwöhnen, die auf Ihren Haartyp abgestimmt sind. So können spezielle Shampoos, Spülungen, ein Haaröl oder eine Kur dem beanspruchten Haar wieder genügend Feuchtigkeit und Nährstoffe zukommen lassen und es so kräftigen.

Shampoos für langes, strapaziertes Haar beispielsweise beinhaltet milde Tenside, die das Haar weniger auslaugen. Eine Spülung bis in die Haarlängen glättet die durch das Shampoo aufgeraute Haaroberfläche anschließend. Wer mag, kann sich seine Haarkur auch ganz einfach selber machen.

Es gibt auch spezielle Haarspitzenfluide, die Spliss wieder verschließen, jedoch bekämpft diese Methode nur die Symptome, nicht die Ursache – und das auch nur für eine begrenzte Zeit.

Aus Stress wird Spliss

Häufig entsteht Spliss durch Hitzestress – von Föhn, Lockenstab oder Glätteeisen. Besonders auf sehr feuchten Haaren angewendet haben Lockenstab und Glätteeisen fatale Folgen!

Tipp: Lassen Sie Ihr Haar am besten ein wenig an der Luft vortrocknen oder föhnen Sie mit Kaltluft. Das kostet zwar mehr Zeit, Ihr Haar wird es Ihnen jedoch danken. Auch helfen spezielle Hitze-Schutz-Sprays, die Schäden überschaubar zu halten.

Achten Sie auch bei Ihrer Haarbürste darauf, dass Sie möglichst hochwertig sind. Eventuelle Schweißnähte rauen Ihr Haar unnötig auf. Gesägte Kämme aus Horn sowie Bürsten aus Naturhaar sind hierbei ideal.

Lassen Sie regelmäßig Ihre Spitzen schneiden und geben Sie so vorschreitendem Spliss keine Chance! Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich auch eine Keratinbehandlung beim Friseur gönnen: Diese glättet und pflegt das Haar und verspricht ein halbes Jahr ohne Spliss.

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