Spätabtreibung: In der 23. Schwangerschaftswoche gab es keine Hoffnung mehr

Spätabtreibung in der 23. Schwangerschaftswoche
Spätabtreibung in der 23. Schwangerschaftswoche Keine Chance auf Leben - keine leichtfertige Entscheidung 00:01:34
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Das ungewollte Ende einer gewollten Schwangerschaft

Lindsey und Matt Paradiso sollen Eltern werden. Die Freude ist groß, das Paar überglücklich. Doch dann ändert sich plötzlich alles: Ärzte entdecken einen Tumor, der zunächst nur am Nacken des Babys sichtbar ist. Die jungen Eltern sind stark, Omara soll dennoch das Licht der Welt erblicken. Sie glauben daran, ihrem Kind nach der Geburt helfen zu können - doch so weit wird es nicht kommen.

Als Lindsey Paradiso schwanger wird erfüllt sich für sie und ihren Mann der Traum von einer eigenen Familie. Das amerikanische Pärchen aus dem Bundesstaat Virginia beginnt, auf Facebook den aufregenden Lebensabschnitt mit Fotos zu dokumentieren. Der Schwangerschaftstest, ihr erster Babybauchansatz...

Doch dann erreicht ein trauriger Post die Menschen. Ein ergreifender Beitrag berührt Tausende. Mehr als 115.000 Mal werden die Worte von Lindsey Paradiso geteilt:

"Das ist das Ende einer gewollten Schwangerschaft. Es ist eine Spätabtreibung. Es war nicht gewollt. Es war kein Ausweg. Es war keine Geburtenkontrolle. Es war herzzerbrechend."

Lindsey bringt ihr kleines Mädchen auf die Welt. Der Tumor hatte fast den gesamten Körper befallen, für Omara gab es keine Überlebenschance mehr. Nach der Geburt können Lindsey und Matt ihre kleine Omara in den Arm nehmen - zum ersten und zum letzten Mal. 

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