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Sorgerechtskampf ums Kind: Wenn Familiengerichte entscheiden, gibt es meist keine Gewinner

Was das Kind will, spielt oft keine Rolle

Es ist ein Kampf, bei dem es keine Gewinner geben kann. Und trotzdem gehen jedes Jahr Tausende Eltern-Paare vor Gericht. Im Streit um das Sorgerecht für die Kinder wird aus Liebe oftmals Hass, aus einstigen Liebespaaren werden Feinde. Mit nur einem Ziel: das alleinige Sorgerecht für das gemeinsame Kind zu bekommen. Dass der Nachwuchs eigentlich ein Recht auf beide Eltern hat, rückt dabei oft in den Hintergrund.

Wenn nach einer Trennung der Streit um die Kinder eskaliert, entscheiden nicht selten Familienrichter über das Sorgerecht – dann oft zugunsten eines Elternteiles. Das traurige Ergebnis: Das Kind verliert Mama oder Papa und der Kampf um das Sorgerecht beschäftigt die Eltern oft bis die Kinder 18 Jahre alt sind. Denn die Urteile sind manchmal ungerecht, lassen den Willen des Kindes teilweise bewusst außen vor und haben immer schlimme Folgen für das Kind und den Elternteil, der sein Kind nicht mehr sehen darf.

Wie sehr die verstoßenen Eltern unter dem auferlegten Kontaktverbot leiden, sehen Sie im Video.

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