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So überstehen Sie und Ihr Baby eine Stillpause

Das sind die 3 beliebtesten Stillpositionen
Das sind die 3 beliebtesten Stillpositionen Erfolgreich stillen 00:00:49
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Video: Das sind die 3 beliebtesten Stillpositionen

Eine Stillpause ist in den wenigsten Fällen geplant und in den meisten Fällen eine stressige Angelegenheit für Mutter und Kind. Denn nicht immer ist klar, ob Sie danach einfach weiterstillen können wie bisher. Wir haben aus diesem Grund die wichtigsten Tipps für eine Stillpause hier für Sie zusammengefasst.

Sind Sie und Ihr Baby einmal für mehrere Tage oder Wochen getrennt, ist eine Stillpause eine gute Alternative zum kompletten Abstillen. Denn Sie können sich den Zeitpunkt für einen Krankenhausaufenthalt oder eine Berufsreise eben nicht immer aussuchen. Manchmal steht die Gesundheit des Kindes dem Stillen aber auch im Weg. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich und Ihr Baby auf den getrennten Aufenthalt vorbereiten können.

Ein ausreichender Vorrat ist entscheidend für die Stillpause

Schon wenn Sie erstmals mit dem Stillen beginnen, sollten Sie nach und nach einen Vorrat an Muttermilch anlegen. Diesen können Sie nach dem Abpumpen einfach einfrieren und innerhalb von etwa drei bis sechs Monaten jederzeit wieder auftauen, wenn er benötigt wird. So sind ie wesentlich flexibler, wenn Sie sich zwischenzeitlich von Ihrem Baby trennen müssen.

Manchmal passiert es jedoch, dass die Stillpause völlig unerwartet eintritt oder die Reserven einfach nicht ausreichen. Nur in diesem Fall sollten Sie auf industriell hergestellte Säuglingsmilch zurückgreifen. Besonders, wenn Ihr Baby noch nicht alt genug zum Abstillen ist.

Wie lange darf die Stillpause sein?

Eine Stillpause von ein paar Tagen verkraften sowohl Sie als auch Ihr Kind in der Regel ohne große Probleme. Ihre Körper haben Sich dann noch nicht vollkommen an die Umstellung gewöhnt und so sollten Sie Ihren Stillrhythmus schnell wiederaufnehmen können.

Bei einer längeren Stillpause von mehreren Wochen kann das schon schwieriger werden. Mit der Zeit wird die Milchproduktion Ihres Körpers natürlich nach und nach zurückgefahren. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, sollten Sie während Ihrer Abwesenheit regelmäßig Muttermilch abpumpen, entweder mit der Handmilchpumpe oder mit einem elektrischen Exemplar.

Sollten Sie nach der Stillpause mit Ihrem Baby merken, dass es sich bereits an das Fläschchen gewöhnt hat, versuchen Sie, den direkten Körperkontakt wiederherzustellen, indem Sie es wieder öfter an die Brust oder einfach so nackt zu sich legen. Dann sollten sich Angebot und Nachfrage langsam wieder einpendeln. Erhöht sich Ihre Milchproduktion jedoch nicht wieder oder kann sich Ihr Baby nicht mehr an das Stillen zurückgewöhnen, dann sollten Sie, wohl oder übel, mit dem Abstillen und der Beikost beginnen. So oder so können Sie bei weiteren Fragen zu einer Stillpause jederzeit den Rat Ihrer Hebamme in Ihre Entscheidung einbeziehen.

Video: Diese 4 Tipps helfen beim Abstillen

Diese 4 Tipps helfen beim Abstillen
Diese 4 Tipps helfen beim Abstillen Stillen 00:00:47
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Sein Baby von der Muttermilch zu entwöhnen, ist gar nicht so einfach. Im Video verraten wir Ihnen 4 Tipps, mit denen Sie den Prozess vereinfachen und auch beschleunigen können.

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