So schmücken Analperlen Ihr Liebesspiel

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Haben Sie schon mal über Analperlen nachgedacht?

Analperlen gehören zugegebenermaßen nicht zur 0815-Sexausstattung. Wenn Sie aber ein bisschen (s)experimentierfreudig und mutig sind, dann sollen Sie die stimulierende Perlenkette auf jeden Fall ausprobieren!

Analperlen gehören zu den etwas extravaganteren Sextoys und sind sicherlich nicht unbedingt die erste Wahl, wenn man sich zum ersten Mal mit sexy Spielzeugen befasst. Sie werden auch als Analketten oder Analkugeln bezeichnet und existieren in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Die bunte Welt der Analperlen

So sind Analperlen beispielweise an einem Band oder Faden aufgereiht. Größe und Material können dabei variieren: Von Gummi, Kunststoff und Metall ist für jeden Geschmack etwas dabei – Hauptsache ist, dass die Kugeln glatt sind. Ebenfalls weit verbreitet sind fixe Gummi-Verbindungen, die unterschiedliche Grade an Elastizität besitzen.

Dabei können sowohl die Anordnung als auch die Größe und Form der Perlen stark variieren. Ob dicht aneinandergereiht, in Abständen, mit einheitlichen Größen, ansteigend von klein nach groß, in Kugel- oder Tannenzapfenform: Das Aussehen von Analperlen kann genauso breitgefächert sein, wie das von Dildo, Vibrator & Co. Apropos: Es gibt sie tatsächlich auch mit Vibrations-Funktion.

Wie der Name bereits sagt, werden die Perlenketten beim Liebesspiel zur analen Stimulation von Frau oder Mann verwendet.

So bereiten Sie sich vor

Wenn man Analperlen zum ersten Mal einsetzt und auch sonst keine bis wenig Erfahrung mit Analsex hat, sollte man zunächst zu einer besonders elastischen Einsteiger-Version greifen. Hier können Sie beispielsweise auch darauf achten, dass die Kugeln am Anfang etwas kleiner sind, langsam größer werden und insgesamt etwas weiter auseinanderstehen.

Wollen Sie die Analperlen einführen, dann reiben Sie sowohl die Perlen, als auch Ihren Anus mit ausreichend Gleitgel ein. Das Gel ist vor allem bei analer Penetration notwendig, da es wortwörtlich reibungslosen Sex garantiert. Anders als die Vagina, produziert der Darm nämlich kein körpereigenes Gleitmittel, da er biologisch gesehen nicht als primäres Geschlechtsorgan dient.

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So verwenden Sie Analperlen richtig

Führen Sie zu Beginn nur ein oder zwei Kugeln ein, damit Sie sich an das neue Gefühl gewöhnen. Sie entscheiden selbst, wann Sie bereit sind, die Analperlen tiefer einzuführen. Dabei hilft es, wenn Sie die Schnur mit einer Hand in den Anus schieben und diesen mit der anderen Hand gedehnt halten.

Die Kugeln werden häufig dazu verwendet, einen besonders intensiven Orgasmus zu verspüren – und zwar so: Nachdem Sie die Analperlen eingeführt haben, gehen Sie mit Ihrem Partner zum vaginalen Sex über. Wenn Sie merken, dass Sie ganz kurz vor dem Orgasmus stehen, ziehen Sie die Perlen langsam wieder heraus. So können Sie Ihren Höhepunkt nicht nur verlängern, sondern zudem auch noch viel intensiver spüren. Herausziehen können Sie das Sextoy an einer Schlaufe beziehungsweise einem Griff, der zudem verhindert, dass die Analperlen komplett in Ihnen verschwinden.

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