FAMILIE FAMILIE

So finden Sie einen guten Babysitter

So finden Sie einen guten Babysitter
So finden Sie einen guten Babysitter Die besten Tipps 00:02:33
00:00 | 00:02:33

Babysitter-Suche: Die besten Tipps

Kinder machen Freude, aber auch die beste Mama braucht mal eine Verschnaufpause, also einen Babysitter. Aber wie findet man eigentlich einen guten Babysitter? Ist es unbedenklich, dass mal das Nachbarskind auf den Nachwuchs aufpasst, wenn gerade kein richtiger Babysitter verfügbar ist? Diese Möglichkeiten haben Sie.

Auch die zweifache Mutter und Erzieherin Melanie Witt möchte sich mal eine Auszeit gönnen und versucht einen Babysitter zu finden. Das ist gar nicht so leicht. Was wichtig bei der Suche nach einem Babysitter ist, weiß Babysitter-Expertin Jennifer Sommerer und schlägt drei Varianten vor, die Test-Mama Melanie ausprobiert:

Variante 1: Die Anzeige im Internet

Hier gibt es schon die ersten Probleme. Sie muss lange suchen und außer einem Foto hat sie keine verlässlichen Angaben über den Babysitter.

Variante 2: Agenturen bieten speziell geschultes Personal an

Der Agentur muss man eine Gebühr zahlen. Die Höhe der Gebühren schwankt. Einige bieten Monatsabos ab 17 Euro an, andere erheben eine Gebühr je Vermittlung. Dazu können Registrierungskosten von bis zu 100 Euro anfallen. Melanie empfand das Gespräch außerdem als unpersönlich.

Variante 3: Freunde oder Bekannte springen ein

Melanie findet jemanden im Freundeskreis, der Zeit hat. Der einzige Nachteil ist allerdings die Haftung bei Minderjährigen.

Fazit: Agenturen vermitteln zwar qualifiziertes Personal und Ersatz im Krankheitsfall des Babysitters, sind aber teuer. Bei Internetanzeigen weiß man nicht genau, wen man sich nach Hause einlädt. Melanie wird ihre Babysitter in Zukunft über Freunde suchen. Egal, für welche der drei Methoden Sie sich entscheiden, dass sollten Sie beachten:

1. Fragen Sie Ihr näheres Umfeld nach erprobten Babysittern.

2. Vereinbaren Sie mehrere Probetermine.

3. Klären Sie, was Sie vom Babysitter erwarten.

4. Klären Sie die Haftungs- und Versicherungsfragen.

5. Halten Sie alles vertraglich fest.

Eins gilt für alle drei Varianten: Nehmen sie sich Zeit. Denn es geht schließlich um Ihr Kind.

Anzeige