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So beugen Sie Pickeln an den Wangen vor

So beugen Sie Pickeln an den Wangen vor
Fiese Unreinheiten sitzen leider nicht nur an der bekannten T-Zone © Getty Images, miljko

Wie entstehen Pickel an den Wangen überhaupt?

Pickel auf der Stirn, am Kinn und auf der Nase ärgern uns ja schon zu genüge. Aber müssen sich denn selbst auf unseren sonst so babyweichen Wangen nervige Unreinheiten dazugesellen?! Wir verraten Ihnen, woher Pickel auf den Wangen kommen und was Sie dagegen tun können.

Für viele Frauen gehört das Mitesser entfernen zur abendlichen Beauty-Routine dazu. Auch am Kinn und Hals wird unsere Haut besonders vor Beginn der Menstruation unrein und neigt zu Pickelchen. Wohingegen diese Unreinheiten in der Regel hormonell bedingt sind, treten Pickel an den Wangen jedoch häufig aus hygienischen Gründen auf.

Gründe für Pickel an den Wangen

Meist sind Bakterien Ursache für die kleinen Pickelchen. Überlegen Sie mal: Wie oft fassen Sie sich täglich in Gedanken ins Gesicht? Natürlich sind Ihre Hände dabei nicht immer frisch gewaschen und so streichen Sie sich immer wieder Bakterien auf die Wangen.

Ähnliches gilt für Kissen und Handtücher. Täglich kommen unsere Wangen mit ihnen in Berührung und Tatsache ist, dass wir sie viel zu selten waschen und sich so immer mehr Bakterien auf den Oberflächen ansammeln.

Nicht zuletzt hinterlässt auch unser Smartphone-Verhalten Spuren im Gesicht. Hautfett, Make-up und andere Bakterien hinterlassen über den Tag verteilt einen Keimfilm auf dem Smartphone.

So beugen Sie Unreinheiten an Wangen vor

Wenn Sie nun wissen, was die Pickelchen verursacht, sollten Sie Ihre Angewohnheiten auch entsprechend ändern. Das heißt konkret:

1. Finger aus dem Gesicht

Versuchen Sie bewusst drauf zu achten, nicht ständig an irgendwelchen Unebenheiten im Gesicht herumzuknibbeln. Vermeide Sie zudem, Ihr Gesicht auf den Händen abzustützen. Und ganz wichtig: Waschen Sie sich Ihre Hände regelmäßig und richtig. Das heißt, mindestens 20 Sekunden lang und dabei nicht die Räume zwischen den Fingern aussparen! Danach die Hände gründlich abtrocknen, denn auf feuchtem Grund vermehren sich Bakterien in Windeseile.

2. Kissenbezüge und Handtücher regelmäßig wechseln

Waschen Sie Handtücher, Bettbezüge und Waschlappen grundsätzlich bei mindestens 60 Grad und wechseln Sie sie regelmäßig. Der Mikrobiologe Philip Tierno von der New Yorker ‚School of Medicine‘ sagt gegenüber der Welt Online: „Ein Badetuch sollte man höchstens drei Mal benutzen. Wichtig: Nach jeder Benutzung sollte Ihr Badetuch einmal komplett durchtrocknen.“ Ihre Bettwäsche sollten Sie alle zwei Wochen wechseln. Wenn Sie unter nächtlichem Schwitzen leiden, dann sollten die Bezüge jede Woche gewechselt werden.

3. Smartphone desinfizieren

Wann haben Sie das letzte Mal die Oberfläche Ihres Smartphone mit einem desinfizierenden Tuch gereinigt, bevor Sie es an Ohr und Wange gepresst haben? Antibakterielle Tücher aus der Drogerie schaffen Abhilfe! Mindestens einmal am Tag sollten Sie ihr Handy damit reinigen und desinfizieren.

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In der Pubertät sieht man es ja gerade noch ein, dass man mal Pickel hat und mit Mitessern kämpfen muss. Aber ab 30 sollte doch mal schluss sein, oder? Ist es aber oft nicht! Und das sind die Gründe dafür!

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