Slow-Carb-Diät: Schlank dank langsamer Kohlenhydrate

FZ Slow-Carb-Diät
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Bild 1 von 11: Jeder hat wahrscheinlich schon einmal etwas von der Low-Carb-Diät gehört: Je nach Ausprägung werden Kohlenhydrate reduziert oder sogar komplett aus dem Speiseplan gestrichen. Doch Ernährungs-Wissenschaftler behaupten nun: Wir sollten die Kohlenhydrate nicht per se verteufeln. Im Gegenteil, wenn wir die richtigen zu uns nehmen, nämlich die sogenannten langsamen Kohlenhydrate, dann können wir damit sogar hervorragend abnehmen! Angeblich bis zu zehn Kilo in 30 Tagen! Das Ganze nennt sich: Slow-Carb-Diät.

Aber was genau sind überhaupt Slow-Carbs? Langsame Kohlenhydrate sind im Endeffekt nichts anderes als Ballaststoffe, also Nahrungsfasern, die wir nicht verdauen können. Doch anders als ihr Name es vermuten lässt, sind sie weder Ballast für den Körper noch hängen sie einfach in unserem Stoffwechsel herum. Im Gegenteil, sie aktivieren ihn vielmehr. Warum ist das so?

Das Geheimnis der langsamen Kohlenhydrate: Lebensmittel, die viele Ballaststoffe enthalten, müssen in der Regel länger und gründlicher gekaut werden. Dadurch startet bereits im Mund die Sättigung. Einmal im Körper, verhalten sie sich wie ein Schwamm: Sie nehmen Wasser auf, füllen dadurch den Magen und sorgen somit für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Außerdem lassen die Slow-Carbs den Insulinspiegel langsamer ansteigen als andere Nahrungsmittel. Dies kommt daher, dass sie die Magen-Entleerung verzögern und somit die Verdauung der Nährstoffe verlangsamen. Die Folge: Heißhunger-Attacken bleiben aus. Des Weiteren sind ballaststoffreiche Lebensmittel von Natur aus kalorien- und fettarm.

Empfehlenswert für eine ausgewogene Ernährung sind 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag. Welche Art von Ballaststoffen, sprich durch welche Lebensmittel Sie diese aufnehmen ist für deren Wirkung irrelevant. Wir zeigen Ihnen deshalb, welche Lebensmittel genau Sie im Rahmen dieser Diät-Methode problemlos essen können.
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