Sie können Ihr Krebsrisiko senken!

03.02.15 15:46
Krebsrisiko senken: Die größten Krebs-Mythen
Bildquelle: deutsche presse agentur
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Krebsrisiko senken - mit diesen Tipps können Sie aktiv gegen den Krebs kämpfen

Bei rund 450.000 Krebs-Neuerkrankungen im Jahr ist es sinnvoll, sein persönliches Krebsrisiko zu senken. Das Robert-Koch-Institut ist sich sicher, dass die heimtückische Krankheit in den nächsten zehn Jahren die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigste Todesursache in Deutschland ablösen wird. Zahlreiche Krebs-Mythen sind in Umlauf.

Sie können aktiv dazu beitragen, Ihr Krebsrisiko zu minimieren. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO berichtet, könnte fast die Hälfte der Erkrankungen durch einen gesunden Lebenswandel verhindert werden.

Die Faustregel: Jeder kann sein Krebsrisiko verringern, wenn er auf Alkohol, Tabak und auch auf Sonne im Übermaß verzichtet. Wichtig sind außerdem gesunde Ernährung und körperliche Fitness. Auch die oft als lästig empfundenen Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten. Besonders Lungenkrebs wird oft erst entdeckt, wenn es bereits zu spät ist. Er stellt bei europäischen Männern die gefährlichste Krebsart dar. Fast ein Drittel der Opfer tödlicher Krankheiten starb an Lungenkrebs.

Dennoch hält sich immer noch hartnäckig das Gerücht, die Gene wären allein verantwortlich für die Krankheit. Dabei ist das Rauchen der größte Risikofaktor.

Die häufigsten Mythen zum Thema Krebs

Mythos 1: Vitamintabletten schützen vor Krebs:
Untersuchungen haben ergeben, dass Multivitamintabletten das Krebsrisiko nicht senken. Beta-Carotin erhöht das Krebsrisiko sogar. Auch das Spurenelement Selen hat keinen nennenswerten Einfluss.

Mythos 2: Viel Stress kann zu Krebs führen:
Stimmt nicht. Experten schließen Stress als Risikofaktor für Krebs aus.

Mythos 3: Im Gegensatz zum Rauchen führt Alkohol nicht zu Krebs:
Regelmäßiger Alkoholkonsum kann zu Bauchspeicheldrüsen-, Leber- und Speiseröhrenkrebs führen. Alkohol begünstigt bei Frauen auch die Entstehung von Brust- und Gebärmutterkrebs, da der Körper das Östrogen nicht mehr richtig abbauen kann.

Mythos 4: Hat die Mutter Brustkrebs, erkrankt auch die Tochter:
Das ist nicht richtig. Erkrankt eine unmittelbar mit Ihnen verwandte Person, ist allerdings auch Ihr Risiko erhöht. Dies heißt allerdings nicht, dass Sie auch Brustkrebs bekommen müssen, wenn dies in Ihrer Familie der Fall gewesen ist. Sprechen Sie aber auf jeden Fall mit Ihrem Arzt darüber.

Mythos 5: Ob man Krebs bekommt oder nicht, liegt an der Vererbung:
Laut der UICC sind 40 Prozent der Krebserkrankungen sind auf falsche Ernährung, Rauchen, Übergewicht, Alkoholgenuß sowie zu lange Aufenthalte in der Sonne zurück zu führen und könnten somit vermieden werden.

Mythos 6: Krebs kann nicht behandelt werden:
Wenn Krebs früh genug erkannt wird, kann er sogar geheilt werden.

Mythos 7: Bei Krebsschmerzen können Medikamente nicht helfen
Moderne Medikamente können Krebsleiden lindern. Je nach Stärke des Schmerzes kommen einfache Schmerzmittel bis hin zu Morphium zum Einsatz.

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