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Siamesische Zwillinge Erika und Eva nach 17-Stunden-Operation erfolgreich getrennt

Erika und Eva waren zusammengewachsen
Erika und Eva waren zusammengewachsen Siamesische Zwillinge erfolgreich getrennt 00:02:14
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Es war wohl eine der aufwendigsten Eingriffe der letzten Jahre: 50 Ärzte haben 17 Stunden lang die siamesischen Zwillinge Erika und Eva operiert. Die beiden Schwestern hatten einen gemeinsamen Unterkörper und auch eine gemeinsame Leber. Ihre Überlebenschancen standen 50:50. Dennoch wagten die Eltern diesen Schritt. Aber wie funktioniert eigentlich solche eine unfassbare Operation? Und wie geht es den Zwillingen heute?

3D-Technik in der OP eingesetzt

Seit ihrer Geburt sind die beiden Zwillingsmädchen Erika und Eva zusammengewachsen. Sie teilten sich große Bereiche der unteren Körperhälfte, sowie die Leber und die Harnblase. Doch in diesem Zustand war die Überlebenschance extrem gering.

Deshalb entschieden sich die Ärzte und die Familie zu der riskanten OP. Nach emotionalen Abschiedsküssen und einem Gebet wagte sich das 50-köpfige Ärzteteam an die 17-stündige Marathon-OP. Mit einer halbjährigen Vorbereitungszeit und modernster 3D-Technik trennten die Ärzte die zweijährigen Zwillinge.

Und heute? Die Mädchen sind nach der OP stabil und müssen sich erholen. Im Video zeigt der Chefarzt, wie die beiden Mädchen getrennt worden sind.

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Junge Mutter stirbt kurz nach Geburt Vor den Augen des Vaters 00:01:14
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