Sextoys für erotische Abenteuer im Schlafzimmer

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Diese Sextoys versüßen dir dein Liebesleben
Diese Sextoys versüßen dir dein Liebesleben Liebe und Lust 00:00:53
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Sexspielzeuge für den ganz besonderen Reiz

Spätestens als „50 Shades of Grey" auf den Markt kam, haben Sextoys einen neuen Ansturm erfahren. Egal ob blutige Anfänger oder Hobby-Experten: Die große Auswahl an Sextoys hat Einiges zu bieten, damit jeder noch so Zögerliche oder Experimentierfreudige auf seine Kosten kommt. Diese Sexspielzeuge bringen Sie allein, zu zweit, von hinten oder à la „Shades of Grey“ auf ein neues Erotiklevel.

Sextoys geben längst keinen Grund mehr, sich für sein aktives Sexleben zu schämen. Im Gegenteil: Manche von ihnen sind optisch so herausgeputzt, dass man sie problemlos ins Wohnzimmerregal stellen könnte. Manche Sextoys erfüllen sogar neben dem bekannten auch noch einen ganz praktischen Zweck, beispielsweise als Wecker.

Sextoys für Sie

Der Dildo gilt unbestritten als der Klassiker unter den Sextoys. Gab es ihn früher noch in der weniger erotisierenden Plastikversion, werden die Penisimitationen heutzutage aus Silikon, Glas, Edelstahl oder sogar Holz hergestellt. Besonders aus Holz scheinen die Sextoys fast mehr Design- als Lustobjekte zu sein. Ob allein oder während des Liebesspiels zu zweit wird der Dildo dann wahlweise in die Vagina oder den Po eingeführt.

Eine Stufe weiter geht der Vibrator, denn dieses Sextoy erledigt durch einen kleinen eingebauten Elektromotor bereits einen Teil der Stimulations-Arbeit. Optisch und technisch scheinen dem Vibrator keine Grenzen gesetzt: So kann er mit zwei unterschiedlichen Stäben Klitoris und Vagina gleichzeitig stimulieren, weckt Sie aber wahlweise morgens auch sanft mit einem Orgasmus. Auch dienen bereits bekannte Emojis als Inspiration für Sextoys, wie im Fall des Emojibators.

Sextoys für Zwei

Es gibt auch Sextoys, die spezielle dafür gedacht sind, sie zusammen mit dem Partner zu genießen – wie der Penisring. Er hält die Erektion des Glieds länger aufrecht und sorgt so für längeren Spaß im Bett. Der Penisring wird im unerigierten Zustand über den Penis gelegt. Wird dieser steif, sitzt auch der Ring straff und verhindert, dass das Blut abfließen kann. Dabei darf er aber nicht zu eng sitzen, da sonst Verletzungen am Glied entstehen können. Sie sollten vorher also die richtige Größe ausmessen. 

Ähnlich wie der Penisring funktioniert auch das nächstes Sexspielzeug: der Liebesring. Er gibt vor allem der Frau noch ein zusätzliches Gefühlserlebnis, denn dieses Sextoy vibriert. Je nachdem, wie Sie ihn ausrichten, stimuliert der Liebesring dann Klitoris oder Anus.

Sextoys mit einem Hauch von BDSM

Sextoys, die an verruchten Sex à la „Shades of Grey“ erinnern, sind ebenfalls sehr beliebt. Weit vorne: Handschellen. Sie spielen mit der Wechselwirkung von Erotik und Macht und sind deshalb für viele besonders erregend. Besonders Männer stehen auf Handschellen, da sie mit diesem Sexspielzeug die Kontrolle an die Frau abgeben und dadurch zu intensiveren Höhepunkten kommen.

Einen Schritt weiter in Sachen BDSM-Sextoys gehen Sie mit einer Gerte. Da Lust- und Schmerzzentrum in unserem Gehirn nahe beieinanderliegen, können wir somit Schmerzen auch als Lust empfinden. Besonders Rücken und Po eignen sich für den Einsatz einer Peitsche, da sie weniger empfindlich auf Schmerzen reagieren. Denken Sie daran, dass besonders Anfänger die Gerte vorsichtig und mit Gefühl einsetzen sollten, um ernsthafte Schmerzen oder gar Verletzungen zu vermeiden.

Sextoys für das Hintertürchen

Und auch wer auf Analsex steht, findet in der Welt der Sextoys eine große Auswahl. Ganz weit vorne: Analplugs. Sie sind mit und ohne Vibrationsfunktion erhältlich und dienen unter anderem auch der Vorbereitung auf Analsex. Am unteren Ende sind Analplugs sehr schmal, damit sich um diese Stelle der Schließmuskel legt und das Sexspielzeug so von selbst in Position bleibt.

Besonders experimentierfreudige Pärchen können beim Analverkehr einen Strapon verwenden. Diesen anschnallbaren Dildo trägt die Frau, um ihren Partner von hinten zu penetrieren – was allerdings viel Vertrauen zwischen den beiden verlangt. Im Fachjargon spricht man bei dieser Sexpraktik von „Pegging“.

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