LEIDENSCHAFT LEIDENSCHAFT

Sexstellungen für Feministinnen: Sexpositionen für die empanzipierte Frau

12 unglaubliche Unterleib-Fakten
12 unglaubliche Unterleib-Fakten Vagina & Penis im Duell 00:01:58
00:00 | 00:01:58

Feministische Sexstellungen für den Hausgebrauch

Die Zeiten von Shades of Grey und dem Boom um SM-Sex sind für Feministinnen wohl nicht gerade leicht. Sollten Männer, die Frauen dominieren – besonders sexuell – nicht ein Dorn im Auge einer jeden emanzipierten Frau sein? Wie würde wohl das Gegenteil von eben jenem männer-dominierten Sex aussehen? Feministische Sexstellungen für den Hausgebrauch sozusagen. US-Comedian Liz Miele hat dazu ein paar ganz reizende Gedanken gemacht, die man sicher nicht zu ernst nehmen sollte. Hier eine kurze Vorstellung der von ihr angepriesenen Stellungen, die jede Feministin mal ausprobieren sollte - wir wollten Ihnen diesen Spaß nicht vorenthalten.

Sexstellungen für Feministinnen: Sexpositionen für die empanzipierte Frau
© Igor Mojzes - Fotolia, Lucky Business

Sexstellung ‚Der 19. Zusatzartikel‘:

Was für ein Name für eine Sexstellung. Dieser 19. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung untersagt, dass eine Person aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden darf. Der Mann befriedigt die Frau oral, sie kommt, sie trifft ihm ins Gesicht und er lernt daraus, dass er seine Frau zu respektieren hat.

Sexstellung ‚Das Lohngleichheitsgesetz’:

Mit dem Lohngleichheitsgesetz kann frau es dem Mann mal so richtig zeigen. Die Stellung verlangt nicht nach komplizierten Verrenkungen und unmöglichen Position und ist ganz einfach auszuführen. Die Frau reitet so lange auf dem Mann, bis er 30 Prozent vor seinem Orgasmus steht und geht dann einfach. So sorgt eine wahre Feministin für Gerechtigkeit, schließlich muss sie sich ja auch durchschnittlich mit 30 Prozent weniger Lohn zufrieden geben.

Sexstellung ‚Mach dir dein Essen selber‘:

Die simpelste Übung für eine Frau. Sie macht es sich in der Küche selbst, der Mann kommt in die Küche und ist traurig. Wie schade für ihn.

Egoismus kann gesund sein - in Maßen!

Was ganz plump klingt, versteckt doch eine ganze Portion Witz und Zynismus. Ist Sex wirklich immer ein Mittel, mit dem Druck auf das jeweils andere, oder gern auch auf das gleiche Geschlecht ausgeübt werden kann? Falls ja, sollte man dieses Mittel nutzen? Egoismus ist hier das Stichwort und der ist in gewissem Maße ganz sicher gesund – und zwar für beide Seiten. Warum nicht ab und an mal eine der feministischen Sexstellungen ausprobieren und sich dabei ganz auf sich besinnen mit bestem Wissen und Gewissen? Es wird sicher nicht nötig sein, im Gegenzug das ‚Shades of Grey‘-Repertoire auszutesten.

Anzeige