TIERE TIERE

Seltenes Glück: Pandababys im Zoo von Washington geboren

Sogar Zwillinge - was für eine Überraschung!

Mit dieser schönen Überraschung hatte wirklich keiner gerechnet. Als die Pandabärin Mei Xiang gleich Zwillinge zur Welt brachte, war die Freunde im Smithsonian's National Zoo von Washington groß. Erst wenige Tage zuvor hatten Tierpfleger die Schwangerschaft des Riesenpandas überhaupt bemerkt- die Tiere gelten seit langem als vom Aussterben bedroht.

Beim Ultraschall kurz vor der Geburt hatte man immer nur einen Fötus entdeckt, und nicht mal da war man sich sicher. Weil Mei Xiang aber auffällig viel schlief, mal auf ihrer rechten, mal auf ihrer linken Seite, und dann sogar ein Nest baute, hatte man große Hoffnungen.

Riesenpandas vom Aussterben bedroht

Riesenpandas gelten als vor dem Aussterben bedroht. In freier Wildbahn leben nur noch knapp 1.900 Tiere, 350 leben in Zoos oder Parks. Da in den Zoos deshalb die passenden Partner fehlen und Pandas ohnehin echte Sexmuffel sind, ist die künstliche Befruchtung in der Zucht inzwischen normal. Dass es wie bei Mei Xiang aber tatsächlich klappt, ist äußerst selten und eine echte Sensation!

Noch weiß man nicht, wer der Vater der beiden Babys ist, denn Mama Mei Xiang wurde mit den Samen von gleich zwei Pandamännern besamt - sicher ist sicher. Ein Vaterschaftstest wird das wohl bald aufdecken und wir freuen uns schon auf die ersten Familienfotos. Im Video zeigen wir Ihnen die unglaublich keinen Babys, die nicht mal so groß wie eine Hand sind.

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