Selfies: Fünf Tipps, wie sie richtig gut werden

Diese Regeln machen alle Selfies interessanter

Täglich werden zig Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Selfies gemacht. Manche Menschen fotografieren sich fast unablässig. Viele der Bilder misslingen aber und in manchen Fällen ist das sicher auch gut.

Wenn Selfies aber gelingen müssen, weil sie einen besonderen, schönen, vielleicht sogar unwiederbringlichen Moment dokumentieren, dann sollte man ein paar Regeln einhalten.

In der dunklen Jahreszeit ist die Belichtung oft das Problem. Der Klassiker der missratenen Bilder ist ein heller Hintergrund, der perfekt belichtet wird, die Person im Vordergrund wird aber viel zu dunkel. Da hilft es, mit dem Finger auf den Punkt zu tippen, der das Zentrum des Bildes sein soll. Das wäre zum Beispiel das Gesicht. Dann sollte sich die Belichtung an diesem Punkt ausrichten.

Um eine ausgewogene Belichtung zu bekommen, sollte man sich so platzieren, dass das Gesicht irgendwie angestrahlt wird. Manchmal gibt es eine Lichtreklame in der Nähe oder ein Mast der Straßenbeleuchtung.

Schwaches Licht ist auch oft der Grund dafür, dass Bilder verwackeln. Dem kann man vorbeugen, indem das Handy gegen ein festes Objekt gedrückt wird oder indem man es in beide Hände nimmt und die Ellbogen auf einen Tisch oder ähnliches aufstützt.

Im Video finden Sie weitere Tipps, wie Sie beispielsweise vermeiden, unwichtige Dinge zu groß in den Vordergrund zu holen und Ratschläge für eine bessere Nutzung der Perspektive. Auch wie Sie einen Blitz richtig verwenden, sollten Sie üben. Manche Selfies wirken langweilig, weil die Bildkomposition schlecht ist. Eine bewusste Auswahl des Bildausschnitts macht alle Selfies deutlich interessanter.

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