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Schwangerschaftsstreifen: Hilft Sport gegen Dehnungsstreifen?

Schwangerschaftsstreifen wegtrainieren - geht das?
Schwangerschaftsstreifen wegtrainieren - geht das? Professor Ingo Froböse klärt auf 00:01:53
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Schwangerschaftsstreifen wegtrainieren - geht das?

Schwangerschaftsstreifen an Bauch und Po bleiben häufig auch nach der Entbindung als unschöne Erinnerung an die Zeit mit Babybauch. Jede Schwangerschaft hinterlässt eben Spuren am Körper der Frau. Kein Wunder, wenn innerhalb von neun Monaten Bauch- und Brustumfang um ein Vielfaches anwachsen und die Haut gedehnt wird. Gerade Frauen mit einem schwachen Bindegewebe leiden besonders häufig unter den Folgen von Schwangerschaftstreifen.

Schwangerschaftsstreifen entfernen
Was tun gegen Dehnungsstreifen? Professor Ingo Froböse erklärt, ob Sport gegen die Bindegewebsschäden hilft. © contrastwerkstatt - Fotolia

Doch nicht nur bei werdenden Müttern treten die anfangs rötlichen Schwangerschaftsstreifen auf. Generell gilt: Wer in relativ kurzer Zeit viel Gewicht zunimmt, kann Dehnungsstreifen bekommen. Denn durch die starke Ausdehnung des Bindegewebes der Unterhaut entstehen häufig kleine Mikrofaserrisse. Doch wie können Betroffene Schwangerschaftsstreifen wieder loswerden? Lassen sich Dehnungsstreifen durch Sport wegtrainieren? Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln klärt auf.

Ein Mythos, der sich hartnäckig hält - Sport hilft gegen Geweberisse. Leider ein Irrtum. Denn Professor Ingo Froböse ernüchtert: Gegen Dehnungstreifen kann man leider nur wenig tun - so richtig bekommt man die Geweberisse nicht mehr weg. Doch kein Grund, den Kopf hängen zu lassen! Denn ganz falsch ist die Idee, den unschönen Schwangerschaftsstreifen mit Sport den Kampf anzusagen, nicht.

Durch das Aufbauen von Muskelvolumen wird die Haut insgesamt straffer. Mit gezielten Muskelübungen, wie zum Beispiel Crunches können Sie Ihr Hautbild nach außen wirkungsvoll verbessern. Noch mehr Tipps und Tricks, mit denen Frauen nach der Schwangerschaft wieder die alte Figur erreichen, verrät Professor Ingo Froböse im Video.

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