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Schwangerschaft aus Babysicht: Ein Tagebuch aus dem Bauch

"Hallo Mami, kannst du mich sehen?"
"Hallo Mami, kannst du mich sehen?" Schwangerschaft aus Babysicht 00:04:05
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Ein Liebesbrief aus dem Mutterleib

„Hallo Mami, kannst du mich sehen? Ich hab dich lieb!“ – wenn Babys im Mutterleib ein Tagebuch schreiben könnten, dann würde es vermutlich solche Worte enthalten. Einen Gruß aus dem Bauch würde sich wahrscheinlich jede Mutter wünschen: Was fühlt das Kleine, was kriegt es von der Umgebung mit, geht es ihm gut? Ein Werbevideo des malaysischen Milch-Herstellers ‚Anmum‘ gibt dem Baby im Bauch eine Stimme: Ein Liebesbrief an Mama vom ersten bis zum letzten Tag der Schwangerschaft. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern von dem führendsten Liebesgruß aus dem Bauch, den man sich vorstellen kann.

„Hallo Mami, das war unser erster gemeinsamer Tag. Aber du wusstest nicht, dass ich schon da war. Ich wollte dich überraschen, ich war so klein. Aber dein großes Herz ließ mich wachsen – und wachsen – und wachsen. Ist das etwa Bacon? Ich bin so hungrig, Mama. Ich würde all die Bacons der Welt essen. Upps – Morgenübelkeit. Sorry Mama, ich hoffe, es geht dir besser. Aber es ist ok, du bist immer noch die Hübscheste.

Oh Mami, schau wie ich wachse. Guck, ich kann die Hände öffnen und schließen. Mit dir aufzuwachsen macht so viel Spaß. Aber nun möchte jetzt schlafen. Ich hoffe, ich wachse bald, damit ich dich drücken und küssen kann. Aber bis dahin träume ich davon. Ich liebe dich, Mama!

"Danke für deine Liebe"

Hallo Mama, heute haben wir ein Date beim Doktor. Kannst du mich sehen? Ich bin ein Mädchen! Ich liebe es zu wachsen. Oh es tut mir leid, deine Hose passt nicht mehr und deine Schuhe auch nicht… Keine Sorge, eines Tages gebe ich dir die dickste Umarmung. Aber bis dahin hoffe ich, dass du sie wenigstens spüren kannst. Ich möchte, dass du weißt, wie ich es liebe, mit dir aufzuwachsen, und dein kleines Mädchen zu sein. Ich verspreche dir: Egal, wie groß ich werde, ich bleibe für immer dein Baby.

Heute machen wir zusammen ein Picknick. Und guck mal, ich kann dich treten - war es zu stark? Es wird aber auch eng hier. Ich hatte mit dir die beste Zeit, Mami. Aber ich denke, bin ich bereit, rauszukommen. Vielleicht werde ich mich nicht an all unsere gemeinsamen Tage erinnern. Aber ich will, dass du weißt: Du hast einen tollen Job gemacht. Danke für das Eis, fürs Vorlesen und für die Musik. Danke für meine Augen, meine Ohren und meine Nase, für meine Hände, meine Füße und danke für mein Herz. Danke für deine Liebe!“

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