Schönheits-OPs: Aussehen wie Madonna und Barbie-Ken

Treffen der Möchtegern-Schön-Operierten

Wir sind insgesamt vier Menschen begegnet, die alle irgendwelche optischen Vorbilder haben: Madonna beispielsweise oder Barbie-Ken. Und sie haben sich so lange operieren lassen, bis sie der Meinung waren, so auszusehen, wie ihr Lieblingsstar. Mit teilweise eher mäßigem Erfolg.

Schönheits-OPs für den Star-Faktor
Schön operiert? Wohl eher nur schön teuer...

Stellen sie sich mal vor, sie kaufen ein und treffen dort Menschen, die ihnen bekannt vorkommen sollen: Menschen, die Unsummen dafür ausgegeben haben, um so auszusehen, wie ihre prominenten Idole - eigentlich nicht - aussehen.

Es ist das Gipfeltreffen der operierten Möchtegern-Doppelgänger auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters in L.A.: Unter ihnen Toby Sheldon oder ursprünglich Tobias Schlegel, wie er vor dreizehn Jahren noch hieß. Über 20 Operationen und 200.000 Euro später glaubt er auszusehen, wie Justin Bieber.

Justin Jedlica hingegen möchte so aussehen, wie die Plastikspielzeugpuppe Ken. Dafür hat sich der 33-Jährige schon 90 mal unters Messer gelegt - das erste Mal mit 17 Jahren. Nach 125.000 Euro Investitionen sind bei ihm nicht mal mehr die Muskeln an Armen und Brust echt, sondern aus Silikon.

Die 30-Jährige Kitty Jay tut alles um ihrem Idol Jennifer Lawrence zu gleichen. Gelinde gesagt, ist auch ihr das auch nur mit mäßigem Erfolg gelungen.

Doch was hat die eher weniger als mehr gelungene Ansammlung von Silikon, Plastik und Botox eigentlich zusammen auf einem Parkplatz zu suchen? Der Veranstalter dieser Aktion ist Michael Lohan, der Vater von Hollywoodskandalnudel Lindsay Lohan. Er hat dieses skurrile Grüppchen zusammengetrommelt, um Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln. Hoffentlich ist er damit erfolgreicher, als seine plastikgesichtigen Aktions-Teilnehmer.

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