GESUNDHEIT GESUNDHEIT

Schnarchen: Acht Wege gegen den Schnarchterror

Letzter Ausweg gegen Schnarchen: Getrennte Schlafzimmer?

Allabendlich setzt in Deutschland eine Völkerwanderung im Schlafanzug ein. Tausende Männer und Frauen fliehen barfuß und mit einem Kopfkissen im Arm vor dem Lärm im Bett. Paarberater sind sich sicher: Schnarchen hat mindestens ebenso viele Ehen vergiftet, wie aufgeflogene Seitensprünge. Millionen Deutsche schnarchen – und bringen damit sich und auch den Bettnachbarn um die Erholung im Schlaf.

Schon eine Nacht, in der wir durch lautstarkes Schnarchen wiederholt aus dem Tiefschlaf gerissen werden, hinterlässt Spuren: Wir sind müde, unkonzentriert, einfach nicht auf der Höhe. Oft hat das Schnarchen des Partners jedoch organische Ursachen. Und dann droht sich das Drama allnächtlich zu wiederholen. Dann gibt es keine Nachtcreme mehr, die die Spuren der Folter aus dem Gesicht tilgen kann. In diesem Fall wird Flucht zur Pflicht: Getrennte Schlafzimmer sichern dem 'unschuldigen' Partner das Durchschlafen.

Der 'Täter' jedoch geht mit einem unbehandelten Schnarchen hohe Gesundheitsrisiken ein. Auch ihm fehlt der Tiefschlaf. Zwei Folgen lautstarken Schnarchens sind besonders gefährlich: Viele Schnarcher haben Atemaussetzer ('Apnoe') und ringen im Schlaf buchstäblich um Luft. Dieser Stress treibt den Blutdruck dauerhaft in die Höhe, und das lässt das Risiko für lebensgefährliche Herz-Kreislauf-Krankheiten ansteigen.

Wie Sie den nächtlichen Terror stoppen können, verraten wir Ihnen im Video:

Anzeige