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Schlemmen ohne Zunehmen: Leichte Alternativen im Advent

Schlemmen ohne Zunehmen: Leichte Alternativen im Advent
Weihnachtsgebäck muss nicht unbedingt viele Kalorien haben.

Tipps für eine kalorienarme Weihnachtszeit

Plätzchen können echte Kalorienbomben sein. Müssen sie aber nicht, denn es kommt auf die Sorte an. Während sich Spritzgebäck, Vanillekipferl und Mürbeteiggebäck schnell in Fettpölsterchen verwandeln, bringen Lebkuchen, Kokosmakronen und Anisplätzchen vergleichsweise wenige Kalorien mit. Aber auch bei anderen weihnachtlichen Leckereien lassen sich viele Kalorien sparen - wenn man weiß, wie! Wir zeigen Ihnen einige leichte Alternativen für eine kalorienärmere Adventszeit, ohne dass die Freude am Schlemmen zu kurz kommt.

Leichte Soßen

Wenn Sie eine Soße mit einem Schuss Sahne verfeiern wollen, ersetzten Sie die Schlagsahne durch Kaffeesahne. So sparen Sie mehr als die Hälfte der Fettmenge. Zum Binden von Soßen verwenden Sie statt Speisestärke besser püriertes Gemüse. Das macht die Soße nicht nur leichter, sondern auch vitamin- und mineralstoffreicher.

Weihnachtsgetränke

Glühwein, Eierpunsch und Kakao mit Schuss sind auf dem Weihnachtsmarkt nicht wegzudenken. Sie wärmen von Innen, sorgen für ausgelassene Stimmung, sind aber leider sehr kalorienlastig. Alkohol hat nämlich fast so viele Kalorien wie Fett. Ein Tipp: Statt Glühwein mit Schuss oder Kakao mit Rum, lieber Grog oder alkoholfreien Punsch trinken. So sparen Sie pro Tasse gut hundert Kalorien.

Festtagsbraten light

Gänsebraten und knusprige Ente sind ohne Frage ein Gaumenschmaus, auf den Sie auch gar nicht verzichten müssen. Lassen Sie beim Essen einfach die fettige Haut weg, dann sparen Sie bis zu dreißig Prozent Kalorien und Fett. Auf der ganz sicheren Seite sind Sie, wenn Sie auf fettarme Geflügelsorten wie Hähnchen oder Pute umsteigen.

Naschen ohne Reue

Weihnachtszeit ist Naschzeit. Sich Süßigkeiten zu verbieten, verdirbt jede Festtagslaune und ist völlig unnötig. Bewusst naschen heißt die Zauberregel. Wichtig ist, dass Schokolade und Kekse nicht die eigentlichen Mahlzeiten ersetzen und in kleinen Mengen, aber dafür mit viel Genuss verzehrt werden. Die gesündere Alternative sind Trockenfrüchte und Obst.

Nuss ist nich t gleich Nuss

Auf dem Weihnachtsmarkt

Saftige Bratwurst mit Pommes, knusprige Waffeln mit Sahne oder kross frittierter Backfisch mit Remoulade – diese Leckereien gehören zu jedem Weihnachtsmarktbesuch. Der Heißhunger lässt sich aber auch mit leichteren Gerichten stillen. Wie wäre es denn mit einem Erbseneintopf oder einer Gulaschsuppe? Sie schmecken mindestens genauso gut, sättigen jedoch länger und enthalten viel weniger Fett.

Harte Schale, fetter Kern

Zu Recht sind Nüsse auch als Gehirn- und Nervennahrung bekannt, denn ihre gesunden Fette machen sie zu wundersamen Heilmitteln. Falls Sie zur Adventszeit Fett einsparen möchten, sollten Sie die fettärmeren Nusssorten wählen: Am wenigsten Fett enthalten Cashewkerne, Erdnüsse und Pistazien mit 52%, danach Folgen Hasel- und Walnüsse mit rund 60% und die absoluten Kalorienbomben sind Pekan- und Macadamianüsse mit über 70% Fett!

Ein Klassiker – Fondue

Ein Fondue-Abend muss nicht unbedingt in Völlerei ausarten. Ersetzen Sie den Käse, das Öl oder die Schokolade durch Hühner- oder Kraftbrühe. Das schmeckt genauso lecker, allerdings sparen Sie jede Menge Fett und Kalorien. Für geschmackliche Abwechslung sollten beim Fondue die Dips sorgen. Leichte Varianten sind Mango-Chutney, Sojasoße, Joghurt-Avocado-Creme, Kräuter- und Chilisoße.

Wer rastet, der rostet!

Nicht zu unterschätzen ist die mangelnde Bewegung während der Adventszeit. Unternehmen Sie während der Feiertage ausgiebige Spaziergänge, dann nehmen Sie auch garantiert nicht sonderlich zu. Selbst, wenn Sie sich beim Naschen nicht zurückhalten.

Alles halb so schlimm!

Viel wichtiger als die Zurückhaltung während der Adventszeit ist eine abwechslungsreiche gesunde Ernährung über das ganze Jahr. Denn die meisten Kilos nehmen wir in der Zeit zwischen Silvester und Weihnachten zu - nicht umgekehrt.

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