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Schlaftagebuch: Besser schlafen durch weniger Schlaf

Wie funktioniert das Schlaftagebuch?
Wie funktioniert das Schlaftagebuch? Einfache Selbsthilfe bei Schlafstörungen 00:00:27
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Wie soll das denn gehen?

Tagebuch führen für besseren Schlaf? Therapeuten empfehlen, diese so genannten Abend-Morgenprotokolle um Wach- und Schlafzeiten dauerhaft aufzuzeichnen. Auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) können Sie entsprechende Vorlagen herunterladen. Dort werden nicht nur die Schlafenszeiten eingetragen, sondern auch andere schlafrelevante Informationen.

Schlaftagebuch: Besser schlafen durch weniger Schlaf
Wie soll das denn gehen?

Abends zum Beispiel wie Sie sich fühlen kurz bevor Sie zu Bett gehen oder wie hoch der Stresspegel den Tag über gewesen ist. Am Morgen notieren Sie unter anderem wie erholsam Sie den Schlaf empfunden haben und wie Sie ihre Stimmung nach dem Aufstehen einschätzen.

Durch maschinelle Aufzeichnung (Polysomnographie) kann der Schlaf bei Menschen mit schweren Schlafstörungen zwar detaillierter aufgezeichnet werden, über mehrere Wochen liefert ein selbstgeschriebenes Schlaftagebuch aber ähnliche Werte. Außerdem ist dafür kein stationärer Aufenthalt nötig.

Warum die Schlafmedizin darauf schwört, sehen Sie im Video.

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