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Schimpfwörter: Was Sie Ihrem Chef fast ungestraft ins Gesicht sagen können

"Psychopath!" - Schimpfwörter, die Sie nicht gleich den Job kosten

Dem Chef einmal mal so richtig die Meinung geigen? Davon träumen wir doch alle ab und zu mal. Hin und wieder kann einen der Vorgesetzte aber auch wirklich zur Weißglut treiben. Doch egal wie sauer man auch ist - kaum ein Mitarbeiter traut sich, seinem Unmut im Büro Luft zu machen und den Chef lauthals zu beschimpfen. Schließlich denken viele: Wer sich im Büro nicht beherrschen kann, fliegt.

Aber kann ein falsches Wort zum Chef tatsächlich gleich die Kündigung bedeuten? Für alle Hitzköpfe und genervten Mitarbeiter haben wir jetzt eine gute Nachricht: Mit der richtigen Wortwahl, ist Dampf ablassen im Büro erlaubt! Es gibt nämlich durchaus Schimpfwörter, die sich Ihr Chef gefallen lassen muss.

So urteilte beispielsweise das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz zu Gunsten eines Lästermauls, das seinen Vorgesetzten als „Psychopath“ und „Arschloch“ beschimpft hatte. Zwar können solche Beleidigungen zu einer Abmahnung führen - aber den Job verlieren Sie durch diese Beleidigungen nicht. Welche Schimpfwörter Sie Ihrem Chef fast ungestraft um die Ohren werfen dürfen, können Sie in unserem Video sehen. Schreiben Sie unbedingt mit!

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