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Säure-Basen-Haushalt ausgleichen: Die richtigen Lebensmittel gegen Übersäuerung

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Bringen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht

Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, macht sich das körperlich bemerkbar: Essen wir zu viele säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Alkohol, Backwaren und Süßigkeiten, entstehen bei der Verstoffwechslung Schlacken. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt durch eine gesunde Ernährung beeinflussen können.

Entstehen in unserem Körper durch säurebildende Lebensmittel Schlacken, können diese zu Nieren- oder Gallensteinen führen, Gelenkverschleiß begünstigen und Blutgefäße verengen. Damit erhöht sich auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem lagern sich die Schlacken im Bindegewebe ab und sorgen dafür, dass sich Falten und Cellulite bilden. Mit der richtigen Ernährung können Sie den Säure-Base-Haushalt ausgleichen.

Diesen Gedanken hatte auch der amerikanische Arzt Dr. Howard Hay, der das Ernährungskonzept der Trennkost erfand. Seine Idee dahinter: Wenn der menschliche Körper Kohlenhydrate und Fett gleichzeitig verarbeiten soll, übersäuert er. Die logische Konsequenz war für ihn also, Fette und Kohlenhydrate getrennt voneinander zu sich zu nehmen.

Der Weg zum harmonischen Säure-Basen-Haushalt

Um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten, gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten. Basenbildende Lebensmittel zum Beispiel.

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen basischer und saurer Ernährung. Basische Lebensmittel weisen einen hohen Gehalt von basisch wirkenden Mineralien und Spurenelementen auf: Sie verfügen über viel Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium. Aber auch über zahlreiche Vitamine, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe. Gleichzeitig fördern basische Lebensmittel die körpereigene Bildung von Basen. Sie produzieren im Körper keine Stoffwechselrückstände, sogenannte Schlacken, die aus Schwefelsäure und anderen schädlichen Substanzen bestehen.

Das ist bei der sauren Ernährung der Fall und führt häufig zu einer Übersäuerung des Körpers. Die basische Ernährung hilft dabei, Säuren, Gifte und Schlacken auszuleiten und deren Produktion zu vermeiden oder zu verringern. Sie unterstützt die Entgiftungsorgane des Körpers, fördert eine gesunde Darmflora, stärkt das Immunsystem und schützt vor Entzündungen und vielen Zivilisationskrankheiten.

Eine gesunde Mischung aus Säuren und Basen

Basische Lebensmittel sind daher die Grundlage für eine gesunde Ernährung. Aber auch säurebildende Lebensmittel sind für das richtige Milieu im Körper wichtig. Der Speiseplan sollte aus etwa 70 bis 80 Prozent basischen und 20 bis 30 Prozent säurebildenden Nahrungsmitteln bestehen, damit sich der Körper in einem gesunden Gleichgewicht befindet.

Bei den säurebildenden Lebensmitteln wird wiederum zwischen guten und schlechten unterschieden. Die guten sollten regelmäßig in die Ernährung integriert, die schlechten hingegen gar nicht oder nur ausnahmsweise gegessen werden. Lesen Sie in unserer Galerie, welche Lebensmittel für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt im Körper wichtig sind.

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