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Reste für den Hund: Das darf der Vierbeiner essen!

Was darf ein Hund essen?
Was darf ein Hund essen? Reste sind kein Tabu für Ihren Vierbeiner 00:05:00
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Welche Reste können Hunde essen?

Haustiere sind beliebt und geliebt, aber auch ziemlich teuer. Besonders die Kosten für Tierarztbesuche und natürlich die Futterkosten schlagen ordentlich zu Buche. Aber für die geliebten Vierbeiner muss es nicht immer das spezielle Hundefutter sein. Auch die Reste aus dem eigenen Kühlschrank geben einiges her, was für den Hund gut geeignet ist. Hundeernährungsexpertin Jutta von Ameln verrät die besten Tipps, wie man die Reste artgerecht verwertet.

Die Expertin Jutta von Ameln stellt drei verschiedene Gerichte vor, die für Hunde nicht nur verträglich, sondern auch noch gesund sind. Sowohl Fisch, als auch Fleisch, Gemüse und Obst können noch als Hundefutter verwertet werden. Bei Fisch sollte dabei unbedingt darauf geachtet werden, dass dieser ungewürzt und ohne Gräten ist. Also Beilagen zum Fisch können Kartoffeln und Salat mit etwas Wasser und Öl püriert werden. Vermengt mit dem Fisch ergibt das eine ausgewogene Mahlzeit für den Vierbeiner.

Auch ganze Hähnchenschenkel kann das Haustier gut vertragen – sogar mit Knochen. Doch hier ist Vorsicht geboten! Das Hähnchen darf keinesfalls gekocht sein. Durch das Kochen werden die Knochen porös und splittern.

Fettige Stückchen, die beim Rindergoulasch gerne aussortiert werden, sind für Hunde ein wahrer Gaumenschmaus und liefern außerdem jede Menge Energie. Dazu passen problemlos gekochte Nudeln oder auch Reis.

Das gehört auf keinen Fall in den Hundenapf!

Vitamine sind gesund – und das gilt auch für den besten Freund des Menschen. Obst und Gemüse sind eine gute und gern gefütterte Beilage. Prinzipiell gilt nur: Paprika, Tomaten und Weintrauben sind tabu, denn die verträgt der Hundemagen nicht. Alle anderen Sorten dürfen gerne wieder mit ein wenig Wasser und Öl püriert und zu dem Futter gegeben werden. Auch braune Stellen stören dabei nicht. Nur Obst und Gemüse sollte der Hund jedoch nicht bekommen. Allgemein gilt: Eine gesunde Hundeernährung enthält mindestens 70 Prozent Fleischanteil.

Mit einem leckeren Hunde-Pesto machen Sie Ihrem Vierbeiner ganz sicher eine Freude. Dazu werden Nüsse, Kräuter, Knoblauch und Olivenöl püriert und einfach zum Futter gegeben. Hat der Hund etwas schlechten Atem, kann Minze helfen.

Damit im Hundenapf auch sicher nichts landet, was dem Hund schadet, sollte unbedingt auf gekochte Knochen, Schweinefleisch, Zucker, Schokolade und Gewürze verzichtet werden.

Mit diesen simplen Tricks freut sich jeder Hund über die Reste aus dem Kühlschrank und auch Herrchen kann eine Menge Geld sparen.

Die Futterkosten für Hunde schlagen häufig ordentlich zu Buche, doch mit den richtigen Tipps können aus den eigenen Resten tolle Hundegerichte werden.

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