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‚Reden‘ Sie doch mal mit Ihrem Baby! Die Babyzeichensprache macht’s möglich

Bild: ‚Reden‘ Sie doch mal mit Ihrem Baby! Die Babyzeichensprache macht’s möglich
Die Kommunikation mit Babys kann manchmal etwas schwierig sein. © Getty Images, South_agency

Eine Geheimsprache

Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich mit Ihrem Baby unterhalten, Sie wüssten, warum es schreit, wie Sie ihm helfen können und das Problem schnell gelöst wäre. Klingt wie im Traum? Das könnte so tatsächlich passieren. Denn es gibt nun eine Methode, wie man mit seinem Baby ‚reden‘ kann. Es ist eine Zeichensprache für Babys und eigentlich gar nicht so verrückt wie es klingt.

Wie funktioniert die Babyzeichensprache?

Die Zeichen der Babyzeichensprache stehen für Begriffe, die im Alltag eines Babys relevant sind. Das können Personen, Bedürfnisse, bestimmte Tätigkeiten, Tiere oder Alltagsdinge sein.

Außerdem gibt es verschiedene Ansätze der Babyzeichensprache. Manche übernehmen Gesten aus der deutschen Gebärdensprache für Gehörlose und wieder andere nutzen die Gebärden in vereinfachter Form, um die Kleinen nicht zu überfordern.

Keine Kommunikationsschwierigkeiten mehr

Die Zeichensprache soll bei der Verständigung zwischen Eltern und ihren Babys helfen. Auf diese Art kann man mit seinem noch nicht sprechenden Kind kommunizieren. Dadurch kann man viele Missverständnisse, Wutanfälle und Geschrei vermeiden, denn die Eltern wissen nun ja, was ihr Baby braucht.

Die Kleinen können also mitteilen, was sie gerade bewegt und fühlen sich dadurch verstanden und sind wesentlich zufriedener. Beide Seiten haben Spaß an der Zeichensprache und es hilft im Umgang miteinander.

Babys besitzen früh eine gute Feinmotorik

Säuglinge können die Muskeln ihrer Hände schon relativ früh koordinieren und kontrollieren und verfügen so über eine gewisse Feinmotorik. Der beste Zeitpunkt, um mit der Babyzeichensprache zu starten ist daher zwischen dem sechsten und neunten Monat, wenn man allmählich mit dem Abstillen beginnt. Die Mütter lernen die Zeichen gemeinsam in speziellen Kursen und versuchen sie dann Zuhause ihrem Baby spielerisch beizubringen.

Dabei werden dem Kind die Gesten für die Grundbedürfnisse ‚essen‘ und ‚trinken‘ vor und während der Tätigkeit gezeigt und auch laut ausgesprochen, damit das Baby beides miteinander verknüpft. So können manche Babys schon nach vier Wochen anzeigen, ob sie essen oder trinken möchten. Auch Zeichen für ‚mehr‘ oder ‚schlafen‘ können sich als sehr hilfreich erweisen, wenn Ihr Baby müde ist.

Probieren Sie doch einmal die Babyzeichensprache aus. Es könnte Ihnen und Ihrem Baby einiges an Nerven und Zeit ersparen.

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