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Rebecca Gablé: Ihre zweite Leidenschaft heißt: Musik

Gruß von Rebecca Gablé
Gruß von Rebecca Gablé Viel Vergnügen mit dem Roman 00:00:09
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Autoreninfo Rebecca Gablé

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein.

Autorin Rebecca Gablé
Rebecca Gablé arbeitet als freie Autorin und Literaturübersetzerin.

Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman "Jagdfieber" wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane "Quo Vadis" an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land.

Mein Name: Rebecca Gablé

Kindheitstraum: Mit Robin Hood durch Sherwood Forest streifen

Lieblingsbuch in der Kindheit: Irmi Pembaur: „Das Zauberlicht“

Lieblingsbuch heute: J.R.R. Tolkien: „Der Herr der Ringe“

Lieblingslied: “Something Stupid“ von Frank und Nancy Sinatra

So entspanne ich: Mit lauter Musik oder einem guten Buch

Worauf ich stolz bin: Wenn ich gelegentlich feststelle, dass ich klüger geworden bin

Größte Herausforderung: Immer der nächste Roman, den ich schreiben will

Perfekter Tag: Lange schlafen, ein Picknick am Wasser, ein Abend mit lieben Menschen am Kamin

Erster Job: Kellnern

Laster: Die gelegentliche Zigarette

Lieblingsfilm: „Der Club der toten Dichter“ von Peter Weir

Wen ich bewundere: Rosa Louise Parks

Inspiration: Die Wechselfälle der Geschichte und die menschliche Natur

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