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Rasieren: Viel Arbeit für kurzlebige Erfolge

Rasieren: Viel Arbeit für kurzlebige Erfolge
Rasieren: Das bedeutet viel Arbeit für kurzlebige Erfolge © Peter Jobst

Rasieren: Schnell, aber nicht dauerhaft

Der Nassrasierer ist die unangefochtene Nummer eins bei den deutschen Frauen: Jede zweite unter 24 Jahren hat einen im Badezimmer. Die Ladys schätzen besonders, dass es fix geht, wenn man es mal eilig hat und die Handhabung ist kinderleicht. Auch der Kostenfaktor kann punkten: Rasierer und Klingen sind je nach Marke vergleichsweise günstig.

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Die streichelzarte Haut wird meist schon nach kurzer Zeit wieder von Stoppeln belagert. In der Regel wachsen die Haare nach einer Rasur innerhalb von ein bis drei Tagen nach - und weil die Härchen an der dicksten Stelle abgeschnitten werden, sprießen sie zuerst härter und kratziger nach. Besonders im Sommer kann es schon mal auf die Nerven gehen, jeden Tag rasieren zu müssen.

Rasieren: Die richtige Pflege ist entscheidend

Auch die Haut wird bei häufiger Rasur stark strapaziert. Verwenden Sie daher in jedem Fall eine sanfte Pflege, denn sonst kann es zu Hautreizungen, Rötungen, Pickeln oder eingewachsenen Haaren kommen. Die meisten Frauen benutzen Babyöl oder eine milde Bodylotion. Außerdem sollten Sie die Klingen regelmäßig auswechseln, damit sie nicht unnötig oft - weil stumpf - über die Haut "geschabt" werden müssen. Für Frauen mit trockener Haut empfiehlt sich die Verwendung von besonders sanftem Schaum oder Rasiergel. Sie erleichtern das Gleiten der Klingen und enthalten oft hautberuhigende Wirkstoffe. Wer trotzdem Probleme mit Pickelchen oder eingewachsenen Härchen hat, kann es auch mal mit einem Elektrorasierer probieren. Die neuen Modelle passen sich flexibel allen Körperkonturen an und gleiten sicher über die Haut.