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Psycho-Physiognomik: Das verrät unser Gesicht über uns

Zeig mir dein Gesicht, und ich sage dir, wer du bist

Wir sehen nicht nur zufällig so aus, wie wir aussehen, sondern unser Äußeres hat mit unseren Charakteranlagen, Talenten und Begabungen zu tun. Man kann uns unsere Lebensgeschichte und das, was wir durchgemacht haben, im Detail am Gesicht ablesen - die schönen und die traurigen Dinge. Das sagt zumindest Lebensberaterin Anita Horn-Lingk.

Die Methode, welche die Kölnerin dazu anwendet, nennt sich Psycho-Physiognomik. Man könnte die Technik auch als „Facereading“ (Gesichtslesen) bezeichnen. Nach dieser Methode lässt sich das Gesicht in drei Bereiche einteilen, die Aufschluss über den Charakter eines Menschen geben: Die Stirn steht für unser Denken, das Mittelgesicht, also die Wangen und die Nase, stehen für unseren Willen und das Untersicht mit Mund und Kinnpartie zeigt unser Tun an.

Doch neben diesen Hauptbereichen gibt es noch viele weitere kleine Areale in unserem Gesicht, von denen sich auf unser Charakter schließen lässt.

Gesichtsanalyse kann bei Partnerwahl helfen

Eine Analyse von Menschen in der Fußgängerzone zeigt zum Beispiel, dass sich mittels der Psycho-Physiognomik sehr gut auf den ersten Blick erkennen lässt, wer eine starke soziale Ader hat, oder wer zusammen eine schwere Zeit durchgestanden hat. Eine verblüffende Analyse, die durch nur einen Blick häufig ins Schwarze trifft.

Diese Gesichtsanalyse soll letztlich auch dabei helfen, den perfekten Partner oder Beruf zu finden. Scheinbar sieht man nämlich einer Nasenspitze, die nach oben zeigt, das Glück geradezu an. Dieser Typ genießt gerne und gibt sich Dingen hin, die ihm Freude machen.

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