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Prostata-Massage: So erlebt er den Orgasmus seines Lebens

Prostata-Massage: So funktioniert's
Prostata-Massage: So funktioniert's Streichel seinen G-Punkt 00:01:40
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Der Punkt, der sein Gehirn ausschaltet

Die Prostata oder auch der männliche G-Punkt kann dem Mann einen intensiveren Orgasmus bescheren, der dem weiblichen Höhepunkt nahekommt. Mit einer Prostata-Massage wird das möglich. Wie diese Massage funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Prostata-Massage: Wo liegt die Prostata und wie kann ich sie stimulieren?

Die Prostata ist eine etwa kastaniengroße Drüse, die sich unter der Blase des Mannes befindet und die Harnröhre umschließt. Sie ist vor allem für die Produktion der Samenflüssigkeit verantwortlich und kommt daher auch nur im männlichen Körper vor. Direkt zu ertasten ist die Prostata nur durch den Anus.

Für viele Männer kommt die Prostata-Massage daher zunächst einmal nicht infrage. Denn diese Zone ist für die Partnerin absolut tabu und mit Scham verbunden. Bei einer Massage der Prostata sind daher einige Dinge zu beachten.

Das sollten Sie bei einer Prostata-Massage beachten

Absprache: So schön eine Prostata-Massage auch sein kann: Überraschen Sie ihn unter keinen Umständen damit. Der Po ist wie bereits erwähnt bei vielen Männern eine Tabu-Zone, weshalb Sie vor der Massage auf jeden Fall ein Gespräch mit Ihrem Liebsten führen sollten, ob er es denn wirklich ausprobieren möchte.

Hygiene: Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass Sie für die Prostata-Massage saubere Hände haben. Außerdem ist es wichtig, dass Sie zuvor Ihre Fingernägel so kurz wie möglich schneiden, um mögliche Verletzungen des Darms auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn Sie gerne auf den direkten Kontakt mit seinem Enddarm verzichten wollen, können Sie auch ein Kondom über den Finger stülpen.

Es muss flutschen: Da der Darm - anders als zum Beispiel die Vagina - kein eigenes Gleitmittel herstellt, ist das Verwenden von Gleitgel unbedingt notwendig, um das Erlebnis für ihn so angenehm wie möglich zu machen.

So funktioniert die Prostata-Massage

So funktioniert die Prostata-Massage
Eine Prostata-Massage kann für den Mann unbeschreiblich sein, wenn er es denn zulässt. © Lucky Business

Wenn Ihr Partner einer Prostata-Massage zugestimmt hat, sollten Sie sich Zeit dafür nehmen. Denn eine Prostata-Massage verlangt Übung, Ruhe und Gefühl.

Wenn es so weit ist, nehmen Sie sich am besten, ganz viel Zeit, tragen Parfum auf und ziehen sich sexy an. Zelebrieren Sie gemeinsam den Moment und massieren seinen ganzen Körper zur Entspannung. Mit Massageöl beginnen Sie seinen Körper zu verwöhnen, massieren seine Arme, seinen Rücken, seine Beine und ab und zu seinen Po. Nach einer bestimmten Zeit fokussieren Sie sich immer mehr auf seinen Po und massieren auch seine Pospalte. Nicht zu lange, aber lange genug, dass er Gefallen daran findet und sich an die Berührungen dort gewöhnt. Wenn er entspannt ist, können Sie sich weiter vorwagen.

Führen Sie für die Prostata-Massage Ihren Finger langsam und vorsichtig in seinen Po ein. Schieben Sie ruhig Ihr Knie zwischen seine Beine und liebkosen Sie auch seine Hoden.

Die Prostata liegt etwa fünf bis sieben Zentimeter hinter dem Darmausgang und ist als leichte Wölbung Richtung Bauchdecke zu ertasten. Wenn Sie sie nicht sofort finden, verzweifeln Sie nicht. Lassen Sie sich von Ihrem Partner Feedback geben, denn er wird spüren, wenn Sie die richtige Stelle gefunden haben.

Tipp: Ist Ihr Partner bereits erregt, schwillt die Prostata etwas an und ist so leichter zu finden.

Wenn Sie die Drüse gefunden haben, können Sie sanft mit der Prostata-Massage beginnen. Bewegen Sie zum Beispiel Ihren Finger sanft vor und zurück, auch kreisende Bewegungen können für große Lust sorgen. Auch hier sollten Sie sich von Ihrem Partner Feedback einholen, was ihm besonders gefällt.

Die indirekte Prostata-Massage

Die kleine Schwester der direkten Prostata-Massage ist die indirekte Prostata-Massage. Diese Art der Stimulation findet bei Männern in der Regel zunächst größeren Anklang und kann auch einfach als Einstieg angewandt werden.

Hier wird der Damm – der Bereich zwischen Hoden und Anus – massiert. Denn über dieser Stelle sitzt die Prostata. Hier kann oft mit etwas mehr Druck gearbeitet werden, da die Prostata nicht direkt hinter dem Damm sitzt, sondern etwas Gewebe dazwischen ist. Positiv an der äußeren Prostata-Massage ist, dass sie problemlos und ohne viel Vorbereitung während des Geschlechtsverkehrs ausgeübt werden kann. Und hier ist auch keine große Vorwarnung vonnöten. Probieren Sie es aus. Er wird es Ihnen danken.

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Gut zu wissen

Sextoys: Für die direkte Prostata-Massage gibt es auch spezielle Sextoys, die ein Einführen des Fingers überflüssig machen. Auch die indirekte Massage können Sie durch Sextoys, wie zum Beispiel einen Vibrator noch aufregender machen.

Prostata-Massage gegen Krebs?: Regelmäßige Prostata-Massagen sollen das Risiko Prostata-Krebs zu bekommen senken.

Freud oder Leid: Jeder Mann erlebt die Prostata-Massage anders und nicht jedem Mann gefällt sie. Gemeinsam ausprobieren, um sein Sexleben zu bereichern, ist das Schöne daran.

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