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Po aufspritzen lassen - perfekter Hintern dank Hyaluronsäure

Po aufspritzen lassen - wie funktioniert das?

Einen Hintern wie Kim Kardashian - das wünschen sich viele Frauen. Und deswegen helfen viele nach, um das perfekte Hinterteil zu bekommen. Aber nicht mit intensivem Training, sondern mit einer Hyaluronsäure-Injektion. Die Anfragen nach diesem Eingriff haben sich in den letzten Jahren vervielfacht. Aber führt der auch wirklich zum gewünschten Ergebnis? Wir klären Sie über das Verfahren, seine Vorteile und seine Risiken auf.

Po aufspritzen lassen - wie funktioniert das?
Viele Frauen wünschen sich einen knackigen Po

Hyaluronsäure ist eigentlich eine körpereigene Substanz, die die Haut straff und jung hält. Während des Alterungsprozesses wird diese jedoch nach und nach vom Körper abgebaut. Die Folge: Gefäße bilden sich zurück, das Gewebe wird schlechter ernährt und die Haut verliert an Spannkraft - egal ob im Gesicht oder eben am Po. Doch Hyaluronsäure kann mittlerweile künstlich hergestellt werden und wird gerne in der Schönheits-Chirurgie eingesetzt.

Welche Risiken birgt die Aufspritzung mit Hyaluronsäure?

Bei der Po-Aufspritzung wird dem Körper also ein körpereigener Stoff zurückgegeben. Das ist ein Grund dafür, dass die meisten Patientinnen die Behandlung sehr gut vertragen und der Eingriff kaum Gefahren mit sich bringt. Eine risikoreiche Narkose ist nicht notwendig, in der Regel bekommen Patientinnen nur eine örtliche Betäubung und ein Beruhigungsmittel verabreicht. Der größte Nachteil der Behandlung ist wahrscheinlich der mit rund 2.000 Euro recht hohe Preis.

Dafür ist unmittelbar nach dem Eingriff bereits eine Veränderung sichtbar. Um das Endergebnis wirklich beurteilen zu können, müssen Sie jedoch sechs Wochen warten. Denn das Gewebe muss erst noch auf die Hyaluronsäure reagieren.

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