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Pflaume, Zwetschge, Mirabelle und Co.: Wie unterscheiden sich die Früchte?

Pflaume, Zwetschge und Co.
Foto: Food - Fotolia
Bild 1 von 7: Einfach lecker: Pflaumenkuchen beziehungsweise Zwetschgenkuchen lässt vielen Menschen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Viele freuen sich genau deshalb das ganze Jahr auf den Spätsommer. Und genau zur gleichen Zeit taucht auch immer wieder die Frage auf: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen? Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Frucht? Und wie sieht es mit Mirabelle, Reneklode oder japanischer Pflaume aus? Worin unterscheiden sich die Früchte, abgesehen von ihrem Aussehen? Welche eignen sich zum Backen, welche zum Einmachen?

Fakt ist: Bei Zwetschge, Mirabelle, Spilling und Reneklode (Edelpflaume) handelt es sich um Unterarten der Pflaume. Sie gehören alle zur Gattung Prunus aus der Familie der Rosengewächse. Ihre Form, Größe und Farbe variiert stark. Sie sind zwischen einem und acht Zentimeter lang. Es handelt sich bei den Früchten um Steinobst. In Deutschland werden Pflaumen zu vor allem in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg angebaut und geerntet. Sie bestehen zum Großteil aus Wasser, weswegen sie sich auch als Durstlöscher eignen. Außerdem enthalten sie wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Zink. Kalium wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Darüber hinaus sind Pflaumen und deren Unterarten reich an Vitamin C. Sie gelten als Wunderwaffe bei Verdauungsbeschwerden und als gute Alternative zu Abführmitteln. Die in der Schale enthaltenen Antioxidantien beugen Krebs vor und schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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