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Mutter-Kind-Beziehung: Ein ganz besonderes Verhältnis

Mutter-Kind-Beziehung: Ein ganz besonderes Verhältnis
Die Mutter-Kind-Beziehung ist etwas ganz Besonderes

So verändert sich die Beziehung zur Mutter

Es ist völlig normal, dass das Verhältnis zur eigenen Mama nicht immer ganz einfach ist. Doch selbst die größten Meinungsverschiedenheiten können eine Mutter-Kind-Beziehung eigentlich nicht dauerhaft schädigen. Der Blick auf Mama verändert sich ständig. Wir verraten Ihnen, warum das so ist, und warum das Verhältnis zur eigenen Mutter immer ein Besonderes sein wird.

Als Baby und im Kleinkindalter ist die Beziehung zu unserer Mutter besonders innig: Wir sind existenziell von ihr abhängig, sie ist unsere Bezugsperson Nummer Eins und wir können eigentlich gar nicht genug von ihr bekommen.

Mit Einsetzen der Pubertät ändert sich das jedoch schlagartig. In dieser Zeit ist das Verhältnis am schwierigsten: Viele Dinge sieht man anders, jede Kleinigkeit wird zum Streitthema und in den Augen des Kindes ist Mama nur noch zu streng, zu nervig und schlicht und einfach zu präsent. Mama wird zu einer Person von der man sich abgrenzen möchte – auch um sich seine eigene Identität zu bilden.

Mama ist und bleibt die Beste

Als Twens müssen wir jedoch oft feststellen, dass unsere Mutter in vielen Dingen recht hatte und uns nur so streng gegenüber war, weil sie uns beschützen wollte. Ab diesem Zeitpunkt sind Mutter und Kind nicht mehr ständig entgegengesetzter Meinung, im Gegenteil: Wir suchen den Rat unserer Mutter und profitieren von ihrer Meinung.

Ein kleiner Trost also für alle Mütter: Auch wenn es zwischendurch einige Durststrecken gibt, am Ende bekommen wir jedoch alle dieselbe Erkenntnis - Mama ist und bleibt die Beste.

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