Mimik und Gestik: So flirten Frauen

Mimik und Gestik: So flirten Frauen

Diese Signale bedeuten Go!

Möchte eine Frau einen Mann beeindrucken, so wird sie sich im Gespräch oft unbewusst nach vorne in seine Richtung lehnen. Dies bedeutet einerseits Hinwendung zum Gegenüber und sie möchte ihm so einen tieferen Einblick in ihr Dekolletee gewähren. Setzt man dieses Mittel bewusst ein, so sollte es aber subtil geschehen, damit es nicht zu anzüglich wirkt.

Die Frau nimmt Blickkontakt auf. Je eher sie dies tut, umso attraktiver findet sie den Mann.

Sie lächelt ihm häufig mit offenem Mund zu

Sie wirft ihren Kopf auffällig nach hinten

Sie macht beim Sprechen auffällige Gesten, was Lebendigkeit und Lebensfreude ausdrückt

Sie zeigt ihrem Gegenüber den Nacken, was im biologischen Sinne eine Geste der Unterordnung ist

Sie berührt sich selbst, indem sie zum Beispiel ihre Haare zur Seite streicht, ihre Halskette anfasst oder sich an Armen, Schenkeln oder Brust streichelt. Dieses Verhalten wird auch sinngemäß als "Ersatzstreicheln" bezeichnet.

Sie verschränkt beide Arme hinter ihrem Kopf

Sie zwinkert ihm zu

Sie lacht laut bei Bemerkungen, die ihr Gegenüber macht

Sie lächelt verlegen bei abgewandtem Gesicht

Ihre Augen sind groß und weit geöffnet

Ihr Oberkörper ist gerade aufgerichtet und dem Gesprächspartner zugewandt

Sie schlägt die Beine übereinander und die Fußspitzen zeigen in die Richtung des Angebeteten

Diese Signale bedeuten No!

Kein Interesse hat dagegen eine Frau, die sich beim Gespräch mit dem Körper von ihrem Gesprächspartner abwendet

Desinteresse besteht außerdem, wenn sie sich insgesamt wenig bewegt, also eher starr auf ihrem Stuhl sitzt

Sie vermeidet dann außerdem den Blickkontakt

Sie macht einige Bewegungen weg vom Gesprächspartner mit dem Ziel, mehr Distanz zwischen sich und ihn zu bringen

Sie hält insgeheim Ausschau nach interessanteren Gesprächspartnern

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