Masturbation: So gesund ist es für Ihren Körper, wenn Sie sich selbstbefriedigen

Selbstbefriedigung: Die besten Orgasmustipps für Frauen
Selbstbefriedigung: Die besten Orgasmustipps für Frauen Masturbation 00:01:40
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Selbstbefriedigung fühlt sich nicht nur gut an, sondern ist auch gesund!

Masturbation macht bekanntermaßen nicht nur Spaß, sondern man lernt auch seinen Körper und die eigenen Bedürfnisse besser kennen. Die Tatsache, dass Selbstbefriedigung zudem auch noch gesundheitsfördernd sein kann, ist umso erfreulicher. Wir verraten Ihnen, wie gut es Ihrem Körper wirklich tut, wenn Sie regelmäßig masturbieren.

Tatsächlich hat eine Masturbation schon so mancher Frau geholfen, die Schmerzen einer Geburt besser auszuhalten. Klingt unglaublich? Hat aber erst wieder Anfang des Jahres die Australierin Angela Gallo am eigenen Leib gespürt. Sie masturbierte über Stunden bei der Geburt ihres Kindes und verspürte dadurch deutlich weniger Schmerzen. Wie kann das sein?

Masturbation als natürliches Schmerzmittel

Bei der Masturbation und vor allem beim Orgasmus werden verschiedenen Hormone freigesetzt, die schmerzlindernd wirken. Dazu zählen Oxytocin, Serotonin und Endorphine. Studien haben gezeigt, dass es deshalb zu einer höheren Schmerztoleranz kommen kann, wenn sich Frauen bei der Geburt selbstbefriedigen.

Doch nicht nur bei Geburtsschmerzen kann Masturbation wahre Wunder bewirken. Auch bei Regel- und Kopfschmerzen verfehlt der Hormoncocktail nicht seine Wirkung. Er lockert den Beckenboden, wirkt krampflösend und baut das Stresshormon Cortisol ab. Deshalb wirkt sich die Selbstbefriedigung auch positiv bei gestressten oder depressiven Menschen aus.

Wer masturbiert, hat eine bessere Haltung

Auch bei Rückenschmerzen kann Selbstbefriedigung der Frau Linderung verschaffen. Warum? Während Sie masturbieren, beanspruchen Sie dabei besonders Ihre Beckenbodenmuskulatur. Tun Sie dies regelmäßig, wird in der Folge auch Ihre Haltung aufrechter und die Rückenschmerzen sind schon bald passé!

Masturbation gegen Krebs?

Masturbation kann auch für Männer einen noch größeren Vorteil haben, als der bloße Spaß an der Freud‘: Ein australisches Forscherteam fand heraus, dass Männer, die regelmäßig onanieren, ein geringeres Risiko haben, an Prostatakrebs zu erkranken. In Zahlen ausgedrückt: Die Wahrscheinlich sank um unglaubliche 33 Prozent!

Der Grund? Die Forscher vermuten: Je mehr ein Mann ejakuliert, desto häufiger wird seine Samendrüse von krebserregenden Stoffen wie Zink oder dem Karzinogen 3-Methylcholanthren freigespült, die sich in der Prostata bei der Bildung der Samenflüssigkeit sammeln.

Wenn Sie Ihren Partner also das nächste Mal beim Onanieren erwischen, seien Sie nicht sauer, sondern freuen Sie sich, dass ihm seine Gesundheit offensichtlich sehr am Herzen liegt!

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