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Locken selber machen: Lockenstab, Lockenwickler und Salzspray im Test

So einfach kann man Locken selber machen

Von wunderschönen Locken träumen besonders die Frauen, die sie nicht von Natur aus haben. Hersteller versprechen heutzutage immer mehr neue Methoden wie man die Haarpracht erreichen kann - und das auch noch viel einfacher als mit dem herkömmlichen Lockenstab oder den Papilloten von Oma. In unserem Test haben wir drei dieser neuen Produkte mal auf den Prüfstand genommen.

Locken selber machen: Lockenstab, Lockenwickler und Salzspray im Test
Wir haben die neusten Produkte getestet: Lockenstab, Lockenwickler und Salzspray © Valua Vitaly - Fotolia, VALUA VITALY

Das erste Produkt ist eine Art Lockenstab, der die Strähnen selbst einsaugt und aufdreht. Mit einem Preis von 129 Euro ist das Gerät nicht gerade preiswert. Auch die Anwendung ist zunächst nicht so einfach und das Gerät wird, wie ein normaler Lockenstab, im Inneren sehr heiß. Trotzdem vergibt unsere Testerin sechs von zehn Punkten.

Ein weiteres Produkt, das Hollywood-Locken verspricht, sind die sogenannten "Curl-Formers". Diese Wickler kosten 55 Euro und es handelt sich dabei um Schläuche aus weichem Plastik, durch die man seine Haarsträhnen durchziehen soll. Zur Anwendung müssen die Haare nass sein. Wenn dann alle Wickler sitzen, muss etwa 30 Minuten lang geföhnt werden. Unsere Testerin ist begeistert: Das Produkt erhält die Höchstzahl von zehn Punkten - für das Preis-Leistungsverhältnis und ein tolles Ergebnis.

Das günstigste der getesteten Produkte ist ein Spray mit Meersalz, das in die Haare gespritzt und im Anschluss etwas eingeknetet wird. Für etwa sieben Euro verspricht es natürliche Strandwellen. Leider kann es unsere Testperson nicht überzeugen: Es bekommt lediglich einen Trostpunkt für den guten Geruch.

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