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Life-Hacks - Sieben Tipps, die den Strandtag retten

Die besten Life-Hacks am Strand
Die besten Life-Hacks am Strand SO bleiben Sie sandfrei! 00:01:30
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Life-Hacks – Sieben Dinge für den entspannten Strandtag

Es gibt doch eigentlich nichts Schöneres als einen Tag am Strand, oder? Wenn da doch nur nicht der ganze Sande wäre. Er ist einfach überall: Sand klebt am Handy, weht ständig auf das Handtuch, tut weh, wenn wir ihn uns von den Füßen rubbeln müssen und am Ende des Tages tragen wir den lästigen Sand dann auch noch mit nach Hause. Aber das muss nicht sein. Wir haben die besten Strand-Lifehacks für Sie. So bleibt der Sand da, wo er sein soll!

HACK 1: Bettlaken statt Badetuch

Damit nicht nach fünf Minuten die ganze Decke, auf der die Kleinen in Ruhe spielen können, voll mit Sand ist, bietet sich ein Bettlaken als ideale Stranddecke an. Einfach vier Taschen oder Gegenstände, die nicht wegfliegen können, in die Zipfel der Laken stelle und schon entsteht eine kleine ‘Lakenmauer‘ rund um die kleinen Lieblinge. Die bleiben auf der Strandunterlage und die fiesen kleinen Sandkörner darunter.

HACK 2: Sandsäcke aus Gefrierbeuteln

Das Handtuch fliegt ständig hoch? Die Lösung - füllen Sie einfach vier Gefrierbeutel mit Sand und legen Sie diese als Beschwerer auf die vier Ecken Ihrer Strandunterlage. Schon heißt es: Wehendes Handtuch war gestern!

HACK 3: Gefrierbeutel als Handyhülle

Aufgepasst: Das Smartphone verträgt sich mit Sand, Wasser und zu viel Sonne gar nicht gut. Doch wer am Strand nicht auf sein Handy verzichten möchte, der sollte zu einem Gefrierbeutel greifen. Steckt das Mobiletelefon in einem, ist es vor Wasser und Sand geschützt. Das Tolle dabei ist – der Touchscreen kann durch den Beutel immer noch bedient werden.

HACK 4: Windel für die Wertsachen

Jetzt kann endlich geplantscht werden. Doch wohin mit den ganzen Wertsachen, wenn’s ins Wasser geht? Nehmen Sie sich einfach eine saubere Windel, Schlüssel, Handy und Geld einwickeln und schon kann‘s losgehen. Ein Dieb wird sicherlich keine ‘volle‘ Windel mitnehmen.

HACK 5: Backförmchen als Sandförmchen

Es müssen nicht jedes Jahr neue Sandförmchen her, weil die alten letztes Mal am Strand liegen gelassen worden sind oder nach nur einer Saison schon kaputt. Mit Backutensilien lässt es sich ebenso gut im Sandspielen. Messbecher und Kochlöffel erfüllen nicht nur in der Küche ihren Zweck.

HACK 6: Wäschesack als Sieb

Irgendwann geht aber auch mal der schönste Strandtag zu Ende und es geht ab nach Hause. Damit der halbe Sandstrand nicht ins Auto und letztendlich zuhause im Bett landet, ist ein Wäschesack mit feinen Löchern eine super Methode, um sandfrei zu werden. Einfach alles, das voll Sand ist, hinein in den Sack, kräftig ausschütteln – fertig!

HACK 7: Babypuder für die Füße

Jetzt muss der ganze Sand nur noch von den Füßen runter. Das geht ganz einfach und vor allem ohne unangenehmes Rubbeln mit Babypuder. Und wie im Nu ist alles vom Sand befreit. So schön und einfach kann ein Tag am Strand sein!

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